15.01.2015

Heimatkunde vom Fahrrad aus

Am 14. Januar 2015 veröffentlichte die Märkische Oderzeitung einen Artikel unter der Überschrift "Heimatkunde vom Fahrrad aus". Darin stellte die Zeitung meine wichtigsten Radtouren-Projekte für 2015 vor. Zitat aus diesem MOZ-Artikel:
"Unsere gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich auch als eine Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Methode, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben", sagt Roland Totzauer. Er veranstaltet seine Touren seit jeher kostenlos und ehrenamtlich. Eine Anmeldung sei nicht erforderlich. "Man tut etwas für seine Gesundheit, schont Umwelt und Geldbeutel", sagt Totzauer.
Im vergangenen Jahr war Totzauer insgesamt 8.700 Kilometer in Ostbrandenburg und Westpolen mit dem Fahrrad unterwegs.

Seit dem Erscheinen der MOZ-Ausgabe vom 14.01.2015 habe ich jedoch etwas wichtiges verändert: Ich werde im Jahr 2015 nicht nur (wie in den Vorjahren) sechs (6) Mittwochstouren, sondern insgesamt acht (8) Mittwochstouren organisieren. Angesichts des sich verändernden Klimas mit einer immer früher einsetzenden Frühlingsperiode und einer immer später einsetzenden Winterperiode halte ich eine Ausdehnung unserer Radwanderaktivitäten für machbar und sinnvoll.

Die Radtouren 2015 sind im Archiv meiner Homepage aufgelistet.


Selbstporträt im Windradflügel (Foto vom 27.09.2014)

14.12.2014

Bundesligaspiel

Am 13.12.2014 begann um 15.30 Uhr im Olympia-Stadion Berlin das Bundesligaspiel zwischen Hertha BSC und Borussia Dortmund (BVB). Ich war im Block 28.1 in Reihe 16 auf Sitz 33 live dabei und machte vor Spielbeginn mit meiner Handy-Kamera schnell ein paar wackelige Fotos, deren dürftige Qualität ich hier präsentiere. Aber das Live-Erlebnis im Stadion zählte und das war beeindruckend! Mit mir saßen mehr als 75.000 Zuschauer im ausverkauften Olympia-Stadion. Meine Sympathien waren dabei auf der Seite des BVB, obwohl die Mannschaft in dieser Liga-Saison relativ schlecht spielte und leider auch in Berlin unglücklich verlor. Hertha siegte zwar 1:0, aber nicht durch spielerische Überlegenheit, sondern weil ein BVB-Abwehrspieler einen Pass ungenau abspielte und Julian Schieber (Hertha) diese BVB-Schwäche eiskalt zum Dribbling und zum Torschuss nutzte! Herthas ansonsten limitierte Spielstärke konnte den BVB nur wenige Male in Verlegenheit bringen - allein die eigene Abschlußschwäche brachte den BVB auf die Verliererstraße. Nach diesem "Schock" verordneten wir uns einen langen Spaziergang vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche bis zu den Potsdamer-Platz-Arkaden (siehe Foto).

30.11.2014

Müllroser Weihnachtszauber

Mit diesem Text warben die Veranstalter für den diesjährigen Müllroser Weihnachtsmarkt: "Lassen Sie sich verzaubern vom historischen Ambiente des Markt- und Kirchplatzes. Geschenke für die Liebsten kaufen, schlendern, schlemmen, entdecken und genießen im weihnachtlichen Erholungsort Müllrose!"
Traditionell fand dieser exklusive Weihnachtsmarkt nur an einem Tag auf dem Müllroser Marktplatz und rund um die Müllroser Kirche statt - am 29. November 2014!
Bei eisigem Ostwind bewältigten wir, vier abgehärtete Radfahrer, insgesamt eine 38-Kilometer-Strecke. Treffpunkt und Startort war wie immer der Comic-Brunnen im Frankfurter Stadtzentrum. Von dort radelten wir entlang der B87 zum Müllroser Weihnachtsmarkt. Auf dem Rückweg streiften wir Kaisermühl, Schlaubehammer und das Heleneseegebiet. Im Frankfurter Ortsteil Güldendorf feierten zufällig viele Güldendorfer am Feuerwehrhaus ihr 1. Güldendorfer Lichterfest: Eine willkommene Aufwärmstation für uns auf dem Weg zurück nach Frankfurt (Oder)!

08.11.2014

Wuschewierer Schlachtefest

Das sonnige Herbstwetter meinte es am Samstag, den 08. November 2014, sehr gut mit uns. Wir vier Radfahrer nutzen diese günstige Wetterlage gemeinsam für den Besuch eines Wuschewierer Schlachtefestes. Ein ODEG-Zug brachte uns ab 09.43 Uhr von Frankfurt/Oder bis zum Letschiner Bahnhof. Von dort radelten wir über Feldwege nach Norden. Einmal mußten wir unsere Räder über eine im Bau befindliche Fließbrücke balancierten. In Wuschewier war wie immer der Besucherandrang enorm. Die Festbesucher standen in mehr oder weniger langen bzw. kurzen Warteschlangen an, um die verschiedenen Angebote gleich vor Ort zu kosten oder in großen Taschen mit nach Hause zu nehmen. Nach unserem Schlachtefest-Besuch wandelten wir diverse Festspeisen um in Oberschenkel-Energie und erreichten nach unserer 60-Kilometer-Radtour von Wuschewier über Seelow und Wulkow das gemeinsame Ziel Frankfurt/Oder noch bei Tageslicht gegen 16.30 Uhr!


31.10.2014

Radtour nach Döbberin

Der Wettergott war am Freitag, den 31. Oktober 2014, gnädig gestimmt. Somit bot sich dieser sonnige Reformationstag sehr gut für eine Radtour an. 11 Radfahrer machten sich gemeinsam auf den Weg nach Döbberin. Im Dorf lud die Familie Jahn vom Seminarhaus "Samhain" ab 13 Uhr auf ihrem Hof ein zu einem Nachbarschaftsmarkt. Leute aus Döbberin boten selbst Produziertes zum Kauf an. Wir testeten Bratwurst, Eintopf, frisch gebackenes Brot, Kaffee und Bier. Danach folgten wir einer kurzen Hausführung von Frau Jahn.


Das war unsere 56-km-Tourstrecke: Comic-Brunnen Frankfurt/Oder - Radweg an der B5 - Kliestow - Boossen - Treplin - Großer Trepliner See - Petershagen - Gabelsee Falkenhagen - Falkenhagen - Döbberin - Hohenjesar - Alt Zeschdorf - Neu Zeschdorf - Ökospeicher + Kriegsgräberstätte Wulkow - Wilhelmshof - Radweg an der B112 - Frankfurt/Oder.


19.10.2014

Radtour zum Fort Zabice

Am Sonntag, den 19. Oktober 2014, unternahmen wir, 13 Radfahrer aus Frankfurt, bei schönstem Sonnenschein eine spätsommerliche 55-km-Radwandertour. Sie führte uns auf polnischen Straßen und Wegen zum Fort Zabice nordöstlich von Gorzyca (Kreis Slubice). Wir radelten über unterschiedlichste Untergründe - Asphaltstraßen, Kopfsteinpflaster, Sandwege, Betonsteinpflaster, Schotter, Betonplatten - bei teilweise kräftigem Gegenwind. Stationen auf dieser Tour waren u.a. Slubice - Plawidlo - Grenzturm auf dem Oderdeich bei Gorzyca - Kirche und Kulturhaus in Gorzyca - Fort Zabice - Pro-Animale-Hundeheim bei Gorzyca - Wiesenmuseum Owczary - Plawidlo - Oderdeich gegenüber Lebus - Slubice. Unterwegs kehrten wir in die kleine Bar am Rande von Owczary ein. Vorher hatten wir vergeblich versucht, in das Restaurant "Olimpia" im Sportkomplex von Gorzyca einzukehren. Nach Auskunft eines Receptionsmitarbeiters hat das Gasthaus den Betrieb wegen "Bankrott" eingestellt.

Fort Zabice (dt. Säpzig) wurde 1887-1890 errichtet. Ursprünglich war es eine permanente Batterie, die mit dem gleichzeitig erbauten und sehr ähnlichen Fort Tschernow (Czarnow) den Verkehrsknotenpunkt Küstrin mit seinen wichtigen Brücken und die Festung Küstrin von Süden her absicherte. Die in beiden Forts untergebrachte Artillerie sollte das Umfeld der Forts bis mehrere Kilometern beherrschen, den Angreifer am gewaltsamen Eindringen in die Festung und an der Einnahme der günstigen Beobachtungs- und Feuerstellungen auf den dominierenden Kannenbergen (südöstlich der Forts) hindern. Das Streben nach einer möglichst kräftigen Bestreichung der zuletzt genannten Anhöhen bewirkte, dass beide Forts abweichende unregelmäßige Grundrisse erhielten. Fort Säpzig (pl. Zabice) galt von Anfang an als eine zu exponierte Stellung, um selbstständig einem förmlichen Angriff eines stärkeren Feindes zu trotzen. Es sollte aber Zeit gewinnen und das umliegende Gelände absichern. 1914 wurde das Fort um- und ausgebaut als bombensichere Kaserne für zwei Infanterie-Kompanien.

Außer einer Episode im Frühjahr 1945, als sich hier die Rotarmisten einnisteten, brauchte die Anlage niemals ihre eigentliche Bestimmung erfüllen. Während des 2. Weltkrieges befand sich im Fort eine Filiale der Sonnenburger Munitionsfabrik.
Nach 1945 wurde das Fort teilweise verwüstet. Der linke Teil der Kaserne und die Kehlkaponiere wurden zerstört. Alle eisernen Teile, sofern sie noch vorhanden waren, verschwanden. Das Gelände wurde im Laufe der Jahre von der Natur eingenommen. Der die Anlage umgebende Waldstreifen stammt von einer Anpflanzung, die die Silhouette des Forts tarnen sollte. Heute gehört das Gelände der Gemeinde Gorzyca. Wir fanden bei unserem Besuch im Fort-Innengelände mehrere Abschußvorrichtungen für Tontauben, bewacht von einem polnischen Arbeiter. Er führte uns freundlich ins Fort, lieh uns zwei Taschenlampen und spendierte noch eine Flasche Limonade. Wir bedankten uns bei ihm mit etwas Bakschisch.

12.10.2014

Radtour nach Altfriedland

Am 12. Oktober 2014 organisierte Altfriedland (Amt Neuhardenberg) seinen 13. Kunstherbst. In der Ruine vom Kloster Friedland gab es für zahlreiche Besucher diverse Angebote vieler regionaler Kunsthandwerker. Auch im Kaffee-und-Kuchen-Basar fanden sich viele Gäste ein und verkosteten die süßen Back-Kreationen der ehrenamtlichen Verkäuferinnen.
Im Frankfurter Bahnhof kamen um 09.30 Uhr acht Radfahrer zusammen. Gemeinsam machten wir uns von dort aus per Rad auf den Weg nach Altfriedland. Stationen unserer Radtour waren u.a. Wilhelmshof, Wulkow, Schönfließ, Altzeschdorf, Niederjesar, Alt Mahlisch, Dolgelin, Friedersdorf, Seelow und Gusow. Von dort aus radelten wir auf einem sandigen Waldweg zur alten Wassermühle am Fließ (Koordinaten: 52°33'40.1"N 14°18'23.0"E). Dieser Link führt zur Google-Map-Karte mit Zoomfunktion. Ein mystischer Ort mitten im Wald, fern menschlicher Behausungen.

Alte Wassermühle vor 1945        Geschichtsdaten zur Wassermühle

Fließ neben der alten Wassermühle      Grundmauern der Wassermühle

Weiter ging es durch Platkow und Neuhardenberg zum Kloster Altfriedland. Nach einem längeren Aufenthalt radelten wir von dort weiter durch Neufriedland bis Neutrebbin. Um 16.32 Uhr fuhr am Bahnhof ein ODEG-Zug mit uns ab. Wegen Gleisbauarbeiten begann für uns am Bhf. Schönfließ bis nach Frankfurt eine relativ kurze Zusatz-Etappe. Mein Fahrrad-Tacho zählte an diesem 12. Oktober insgesamt 76 Radkilometer.

Nachtrag: Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte am 14.10.2014 unter der Überschrift "Kunsthandwerk im Kreuzgewölbe" einen Artikel über den 13. Altfriedländer Kunstherbst.

04.10.2014

75 Radkilometer am Tag der deutschen Einheit

Am Freitag, den 03. Oktober 2014, haben wir, 14 Radfahrer aus Frankfurt/Oder und Umgebung, den Tag der Deutschen Einheit gemeinsam aktiv gestaltet: Unsere 75-km-Radwanderung führte von Frankfurt nach Osno Lubuskie und durch Rzepin wieder zurück nach Frankfurt. Das waren einige unserer Etappenorte: Slubice, Drzecin, Stare Biskupice, Starkow, Radow, Swiniary und Osno. In der Mauer der spätromanischen Dorfkirche Radow fanden wir drei Schachbrettsteine. Deren Bedeutung liegt im Dunkel der Geschichte. Vermutet wird, das diese besonders gestalteten Feldsteine Zeichen einer mittelalterlichen Bauwerkstatt sein könnten. Am nordwestlichen Rand von Osno stiegen wir auf den 1937 erbauten Dietrich-Eckart-Turm und besichtigten anschließend den jüdischen Friedhof am nördlichen Stadtrand von Osno. Unbedingt sehenswert bei einem Osno-Besuch ist die fast vollständig erhaltene, turmbewerte mittelalterliche Stadtmauer: Sie umschließt den alten Stadtkern, der im 2.Weltkrieg teilweise zerstört wurde.
Mittags kehrten wir in der Osnoer Altstadt in eine Gaststätte ein. Anschließend radelten wir von Osno in Richtung Rzepin, vorbei an Polecko und Staroscin. In Rzepin besichtigten wir die Katharinenkirche. Eine Kaffeepause danach war notwendig und unvermeidlich.

Unsere Radwanderung führte über Wege mit sehr unterschiedlicher Qualität: naturbelassene Feld- und Waldwege, Schotterwege, Asphaltstraßen und Betonplatten.
Gestartet sind wir im leichten Morgendunst um 10 Uhr am Frankfurter Comic-Brunnen - gegen 17.30 Uhr erreichten wir, von Rzepin kommend, bei strahlendem Sonnenschein die Frankfurter Seite der Stadtbrücke.

20.09.2014

Landtagswahlen am 14.09.2014

Im Land Brandenburg gab es bei den Landtagswahlen am 14. September 2014 diese Ergebnisse:

Wahlbeteiligung: 47,9%

Prozentuale Stimmenverteilung (Gewinn/Verluste):
SPD 31,9% (-1,1); CDU 23,0% (+3,2); Linke 18,6% (-8,6); AfD 12,2% (+12,2); Grüne 6,2% (+0,5); BVB/FW 2,7% (+1); NPD 2,2% (-0,4); FDP 1,5% (-5,7); Sonstige 1,7% (-1,1).

Sitzverteilung im Landtag (Gesamtsitze 88):
SPD 30 (-1); CDU 21 (+2); Linke 17 (-9); AfD 11 (+11); Grüne 6 (+1); BVB/FW 3 (+3).

Ich habe im Wahllokal 16 (Hutten-Schule) in der zweiten Schicht (13-18 Uhr) und bei der Auszählung freiwillig und ehrenamtlich mitgeholfen. Am Ende erhielten alle Wahlhelfer 15 Euro Erfrischungsgeld.

» Vorläufiger Landeswahlleiterbericht als PDF-Datei = 2,9 MB = 98 Seiten.

07.09.2014

67 Kilometer bis Aurith und zurück

Am Samstag, den 06. September 2014, fuhren 25 deutsche und polnische Radfahrer gemeinsam ab Frankfurt/Oder 44 Kilometer bis nach Aurith zum 7. Deutsch-Polnischen Sommerfest. Leider gab es (wie bei den meisten Sommerfesten der Vorjahre) in Aurith erneut zu wenig Fährboote auf der Oder. Der Besucherandrang war sehr groß. Wir, die Gruppe deutscher Radfahrer, warteten mit vielen anderen Fähr-Interessenten geduldig am deutschen Oderufer. Aber die Geduld reichte bei fast allen Radlern nicht länger als eine halbe Stunde. Also verzichteten wir fast alle auf die Fährpassage in Richtung Urad und radelten auf der deutschen Oderseite wieder zurück nach FF. Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte am 12.09.2014 einen Artikel unter der Überschrift "Verärgert über Wartezeiten", der die Probleme des Fährverkehrs deutlich angespricht. Ich hoffe, dass, auch durch diesen MOZ-Artikel, die Veranstalter dieses jährlichen Sommerfestes intern erneut heftig diskutieren und eine neue Lösung finden. Ich werde keine offiziellen Radtouren mehr zum Aurither Sommerfest anführen, solange das Fährchaos so bleibt wie 2014 erlebt.

Das waren die beiden Etappen unserer insgesamt 67-km-Radtour:
Etappe 1: Start um 10.30 Uhr am Comic-Brunnen Frankfurt/Oder - Ziegenwerder - Buschmühlenweg - Güldendorf - Radweg zum Helenesee - Hauptstrand Helenesee - Junkerfeld - Bootsausleihstation am Kanal in Müllrose - Brücke in Kaisermühl - Schlaubehammer - Köhlerplatz neben dem Sportplatz in Groß Lindow - Br.-Finkenheerd - Wiesenau - Oder-Neiße-Radweg - Festplatz am Oderdeich in Aurith
Etappe 2: Aurith - Oder-Neiße-Radweg - Br.-Finkenheerd - Lossow - Frankfurt.
Geplant war die Rückfahrt (Etappe 2) eigentlich auf der polnischen Seite (siehe Grafik). Aber aufgrund des großen Besucher-Andrangs am überforderten Oder-Fährboot verzichteten wir darauf auf die Fährpassage und fuhren auf der deutschen Oderseite zurück nach Frankfurt.



Gruppenfoto auf dem Köhlerplatz in Groß Lindow am 06.09.2014







Unsere Radtour folgte teilweise dem Verlauf des 2014 fertig gestellten grenzübergreifenden Radwege-Projektes "Oder-Schlaubetal-Schleife". Daran beteiligt waren diese regionalen Partner:
Amt Schlaubetal in Müllrose, Amt Brieskow-Finkenheerd und die Gemeindeverwaltung Cybinka.
Das Sommerfest in Aurith wurde mitorganisiert vom Verein "Schlaubemündung-Odertal".

Die 10 Fotografien in diesem Blog-Beitrag stammen von:
• Marek Jakubowski aus Cybinka (9 Unterwegs-Fotos)
• Roland Totzauer aus Frankfurt/Oder (Gruppenfoto auf dem Köhlerplatz in Groß Lindow)

Hinweis: In ihrer Internet-Galerie => Cybinko na rower präsentieren polnische Tourteilnehmer aus Cybinka sowohl die hier oben gezeigten als auch noch weitere ihrer insgesamt 58 Fotos!