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27.09.2015

Friedenswald Owczary

Eigentlich wollte ich am Sonnabend, den 26. September 2015, das Herbstfest des Wiesenmuseums Owczary besuchen, aber ich bin leider zu früh dort eingetroffen. Das Herbstfest begann erst um 15 Uhr. Also bestieg ich den hohen Bergrücken hinterm Wiesenmuseum und besuchte dort oben mal wieder den sogenannten "Friedenswald Owczary", der gleichzeitig auch Endpunkt der "Steinroute in der Gemeinde Gorzyca" ist.
Ein verläßlicher Kaffeepausenort war wie in den letzten Jahren immer wieder die kleine Speisen- und Getränkebar am südlichen Ortsausgang von Owczary.

Die Etappenorte dieser 52-km-Tour:
Frankfurt (Oder) - Slubice - Kleiststein - Hühnerfließbrücke - Wanderweg E11 - Stare Biskupice - Starkow - Radowek - Laski Lubuskie - Gorzyca - Wiesenmuseum Owczary - Friedenswald Owczary - Bar Owczary - Plawidlo - Slubice - Frankfurt (Oder)





Am darauffolgenden Tag, Sonntag, den 27.09.2015, fuhr ich ins nahe Wulkow. Der Ökospeicher lud vor dem Gebäude ein zu einem großen bunten Herbstfest.

04.10.2014

75 Radkilometer am Tag der deutschen Einheit

Am Freitag, den 03. Oktober 2014, haben wir, 14 Radfahrer aus Frankfurt/Oder und Umgebung, den Tag der Deutschen Einheit gemeinsam aktiv gestaltet: Unsere 75-km-Radwanderung führte von Frankfurt nach Osno Lubuskie und durch Rzepin wieder zurück nach Frankfurt. Das waren einige unserer Etappenorte: Slubice, Drzecin, Stare Biskupice, Starkow, Radow, Swiniary und Osno. In der Mauer der spätromanischen Dorfkirche Radow fanden wir drei Schachbrettsteine. Deren Bedeutung liegt im Dunkel der Geschichte. Vermutet wird, das diese besonders gestalteten Feldsteine Zeichen einer mittelalterlichen Bauwerkstatt sein könnten. Am nordwestlichen Rand von Osno stiegen wir auf den 1937 erbauten Dietrich-Eckart-Turm und besichtigten anschließend den jüdischen Friedhof am nördlichen Stadtrand von Osno. Unbedingt sehenswert bei einem Osno-Besuch ist die fast vollständig erhaltene, turmbewerte mittelalterliche Stadtmauer: Sie umschließt den alten Stadtkern, der im 2.Weltkrieg teilweise zerstört wurde.
Mittags kehrten wir in der Osnoer Altstadt in eine Gaststätte ein. Anschließend radelten wir von Osno in Richtung Rzepin, vorbei an Polecko und Staroscin. In Rzepin besichtigten wir die Katharinenkirche. Eine Kaffeepause danach war notwendig und unvermeidlich.

Unsere Radwanderung führte über Wege mit sehr unterschiedlicher Qualität: naturbelassene Feld- und Waldwege, Schotterwege, Asphaltstraßen und Betonplatten.
Gestartet sind wir im leichten Morgendunst um 10 Uhr am Frankfurter Comic-Brunnen - gegen 17.30 Uhr erreichten wir, von Rzepin kommend, bei strahlendem Sonnenschein die Frankfurter Seite der Stadtbrücke.