13.07.2019

Besuch im Wettermuseum Lindenberg

Am 05. Mai 2019 fuhr ich mit meinem Fahrrad von Frankfurt (Oder) nach Beeskow. Ich nahm teil an der Veranstaltung "Beeskow radelt an". Alle Radfahrerinnen & Radfahrer erhielten am Eingang eine Teilnehmer-Urkunde (links).

Ein glücklicher Zufall war verantwortlich dafür, dass ich mit meiner Urkunden-Nummer 260 bei der Tombola einen Gutschein gewann für einen Besuch des Wettermuseums Lindenberg!

Mit dem Gutschein bestieg ich am 11.07.2019 in Frankfurt den RB36 Richtung Lindenberg. Den 46-km-Rückweg plante ich als Radtour.

Das vom Verein Wettermuseum e.V. ehrenamtlich geführte Museum für Meteorologie und Aerologie befindet sich in Lindenberg, einem Ortsteil der Gemeinde Tauche im Landkreis Oder-Spree (Land Brandenburg). Den Vereinsmitgliedern zolle ich auf diesem Weg meinen Respekt und meine Anerkennung für ihre erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit!

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Glücklicherweise begann kurz nach unserer Ankunft eine 2-stündige Führung durchs Museum und zum Meteorologischen Observatorium Lindenberg.


Zwei Denkmäler, die so genannte Ballonhalle 2 und das Windenhaus 2, wurden vom Verein durch Ankauf vor dem Verfall gerettet und nach der Renovierung als Ausstellungsräume verwendet. Die neben der Ballonhalle und dem Windenhaus befindliche Steinbaracke der ehemaligen Radiosondenprüfzentrale wurde ebenfalls durch den Verein aufgekauft und nach zweijähriger Bauzeit als Besucherzentrum des Wettermuseums genutzt. Die finanziellen Mittel der Käufe stammen aus Fördermitteln, Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Eintrittsgeldern.


Ein Museumsmitarbeiter leitete uns u.a. zu diesen Museumsstationen: Windenhaus, Ballonhalle, Klimazaun und Mess-Station. Ganz zum Schluss führte er die Besuchergruppe zum Meteorologischen Observatorium Lindenberg und ermöglichte dort den Teilnehmern der Führung, beim Start einer Radiosonde live dabei zu sein.


Nach dem Museumsbesuch radelte ich 46 Kilometer von Lindenberg (Mark) zurück nach Frankfurt (Oder).
Wer diese Strecke nachfahren möchte, findet » hier meine Tourkarte.

29.06.2019

Vincent van Gogh in Potsdam

Van Gogh - Stillleben
26.10.2019 - 02.02.2020
Museum Barberini Potsdam

Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

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Die Ausstellung "Van Gogh - Stillleben" ist die erste systematische Würdigung dieses zentralen Themas in einer Ausstellung. Von den rund 800 Gemälden, die Vincent van Gogh (1853-1890) während seines zehnjährigen künstlerischen Schaffens anfertigte, bilden die über 170 Stillleben etwa ein Fünftel. Umso erstaunlicher ist, dass sich bisher noch keine monographische Ausstellung der Gattung des Stilllebens bei Van Gogh gewidmet hat.


Das Museum Barberini in Potsdam hat mit Ausstellungen zu Henri-Edmond Cross und Pablo Picasso eine Reihe begonnen, die Künstlerinnen und Künstlern der Moderne in Frankreich gewidmet ist. Mit einer spezifischen Fragestellung und international besetzten Symposien werden bisher nicht behandelte Aspekte ihres Schaffens beleuchtet. Im Herbst 2019 zeigt das Museum Barberini die erste Ausstellung zum Genre des Stilllebens im Werk Vincent Van Goghs. Die konzentrierte Auswahl von 26 Gemälden zeichnet die Entwicklung seiner Malerei von den erdigen Tönen und den einfachen Alltagsgegenständen des Frühwerks über die Blumenstillleben seiner Zeit in Paris bis zu den lichten, energiegeladenen Motiven des Südens.


Seien es die ersten noch erhaltenen Gemälde, Stillleben mit Kohl und Holzschuhen (Van Gogh Museum, Amsterdam) – entstanden Ende 1881 in Den Haag – oder die farbstarken Blumenbilder aus seinen letzten Lebensmonaten 1890 in Auvers-sur-Oise, etwa Blühende Kastanienzweige (Sammlung Bührle, Zürich), hat sich der Künstler immer wieder dem Genre des Stilllebens gewidmet. Dies unternahm er auch, aber keineswegs nur, weil er etwa Blumengemälde für leichter verkäuflich hielt und sich dabei das Geld für Modelle sparen konnte, sondern vor allem, weil er in diesem Genre die malerischen Mittel und Möglichkeiten erprobte: von der Vergewisserung der nieder­ländischen Tradition des 17. Jahrhunderts – zunächst an Rembrandt, später an Jan Davidsz de Heem orientiert – über die Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit der Farbe. Mit der Wahl unspektakulärer Alltagsgegenstände löste sich Van Gogh um 1884 von der repräsentativen Tradition der niederländischen Stilllebenmalerei.


Die Ausstellung "Van Gogh - Stillleben" thematisiert die künstlerischen Fragestellungen und vollzieht die entscheidenden werkgeschichtlichen und biographischen Etappen Vincent van Goghs nach. Seine Reaktion auf den Impressionismus, den er in Paris zwischen 1886 und 1888 kennenlernte, zeigt sich in den Stillleben ebenso wie seine Verarbeitung von Einflüssen japanischer Farbholzschnitte. Darüber hinaus sind viele dieser Werke mit persönlichen Bezügen symbolisch aufgeladen, von Stillleben mit Büchern bis zu den wiederholt gemalten Schuhen. Gerade die Entwicklung zu einem immer freieren, intensiveren Umgang mit Farbe, ein zentraler Moment seines Werks, lässt sich anhand der Stillleben rekonstruieren. Auch in seinen Briefen ging Van Gogh immer wieder auf die Bedeutung der Stillleben für die Entwicklung seines Œuvres ein, was die Bedeutung dieser Bildgattung für seine intensive Selbstreflexion belegt.


Die Ausstellung im Museum Barberini entstand in Zusammenarbeit mit dem Kröller-Müller Museum in Otterlo und dem Van Gogh Museum Amsterdam und wird darüber hinaus von internationalen Leihgebern wie dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art in Washington D.C. unterstützt.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft S.E. Wepke Kingsma, Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland.


Der Ausstellungsbesuch im Potsdamer Museum Barberini wird wieder organisiert vom Frankfurter Kunstverein. Jeder kann auf eigene Kosten teilnehmen - egal, ob Mitglied oder nicht!

18.06.2019

Wege des Barock 2019 in Potsdam

Besuch dieser Potsdamer Ausstellung im September 2019 geplant:

Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini + Corsini in Rom
13. Juli bis 6. Oktober 2019

Das Potsdamer Museum Barberini zeigt 54 Meisterwerke aus den Sammlungen des Palazzo Barberini (Rom) und des Palazzo Corsini (Rom), darunter eines der bedeutendsten Werke Caravaggios, sein 1589/99 entstandenes Gemälde "Narziss".
Caravaggio stieß mit seiner Konzentration auf den entscheidenden Moment einer Erzählung eine neue Kunst an. Wie auf einer Bühne werden die Figuren durch schlaglichtartige Beleuchtung monumentalisiert. Diese Bildmittel lösten ausgehend von Rom eine europäische Gegenbewegung zur Vergeistigung und Verklärung barocker Darstellungen aus und führten zu einem Realismus, der mit seiner Härte bis heute fasziniert. Mit Caravaggios "Narziss" steht ein Gemälde im Zentrum der Ausstellung, das mit seinem Thema der enttäuschten Selbstliebe für diesen Aktualitätsbezug beispielhaft ist.

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Als Papst Urban VIII. sammelte Maffeo Barberini im 17. Jahrhundert Bilder und gab Gemälde in Auftrag, die heute zu den Hauptwerken der italienischen Malerei zählen. Papst Urban VIII. war der wichtigste Förderer dieses römischen Barock. Bereits vor Erlangung der Kardinalswürde ließ er sich von Caravaggio portraitieren. Maffeo Barberini war ein Kenner gelehrter Schriften, dessen Bibliothek neben Manuskripten der Kirchenlehrer auch Hauptwerke der antiken Literatur umfasste. Als Papst wollte er in seinem Jahrhundert eine kulturelle Blüte in Malerei, Architektur, Literatur und Musik initiieren, die den Vergleich mit der Renaissance nicht scheuen sollte. In sein Pontifikat fiel die Einweihung des Petersdoms im Jahr 1626, dessen Bau die Päpste der Renaissance über hundert Jahre zuvor begonnen hatten. Mit seinem Baumeister Gian Lorenzo Bernini vollendete Urban VIII. das wichtigste Bauwerk der katholischen Kirche. Über dem Grab Petri ließ er von Bernini ein prunkvolles Ziborium errichten und dort mit Sonne, Bienen und Lorbeer die Insignien der Familie Barberini anbringen.


Unterdessen hatte sich mit seinem Onkel Taddeo, seinem Bruder Francesco und seinen Neffen Francesco und Antonio die aus Florenz stammende Familie in Rom angesiedelt und mit Carlo Maderno, Francesco Borromini und Bernini die wichtigsten Baumeister ihrer Zeit mit dem Bau des Palazzo Barberini betraut. Vom Palazzo Barberini gingen entscheidende Impulse für die Kunst des Barock aus. Das Deckenfresko des Audienzsaals zeugt wie Berninis Ziborium in St. Peter noch heute von Anspruch und Ambitionen Papst Urbans VIII.: Tugenden flankieren die Allegorie der Göttlichen Vorsehung seines Pontifikats und präsentieren die Papst-Tiara und die Schlüssel Petri. Darunter formen Personifikationen von Glauben, Liebe und Hoffnung einen Lorbeerkranz, der die Bienen des Familienwappens umgibt. Mit seinem Erfindungsreichtum setzte Pietro da Cortonas Deckenfresko neue Maßstäbe und wurde wie die von Bernini und Borromini entworfenen Treppenhäuser des Palazzos Signum der Epoche.


Der Palazzo Barberini birgt eine der wichtigsten Sammlungen römischer Barockmalerei. Zusammen mit dem Palazzo Corsini beherbergt er heute die italienische Nationalgalerie. Wege des Barock zeigt erstmals eine repräsentative Auswahl dieser Malerei in einer Ausstellung. Sie zeichnet die von Michelangelo Merisi da Caravaggio inspirierte Entstehungsgeschichte der römischen Barockmalerei nach und verfolgt mit deren Ausstrahlen nach Europa Entwicklungen nördlich der Alpen ebenso wie in Neapel. Diese europäische Dimension wird auch mit der Rezeption in Deutschland thematisiert und als Schlaglicht die Sammeltätigkeit Friedrichs II. einbezogen, der für das Neue Palais in Potsdam Werke von Artemisia Gentileschi, Guido Reni und Luca Giordano erwarb.


Die Ausstellung, das erste Projekt des Museums Barberini im Bereich der Alten Meister, wird die Themen und stilistischen Entwicklungen des Barock in Rom aufzeigen. Die Stiftung Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg, die Landeshauptstadt Potsdam und weitere Kulturpartner in Potsdam nehmen die Ausstellung zum Anlass, mit dem Museum Barberini den Sommer 2019 zu einer Feier italienischer Kunst und Kultur werden zu lassen.


Seit Eröffnung des Museums Barberini in Potsdam im Januar 2017 war es der Wunsch, ein gemeinsames Projekt mit dem Palazzo Barberini in Rom zu realisieren. Das Museum Barberini wurde nach dem Palais Barberini benannt, das Friedrich der Große in den siebziger Jahren des 18. Jahrhunderts am Alten Markt in Potsdam bauen ließ. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es in den Jahren 2013 bis 2016 von der Hasso-Plattner-Stiftung als moderner Museumsbau wiedererrichtet. Der preußische König Friedrich der Große hatte sich eine italienische Piazza für Potsdam gewünscht und sich an einem Kupferstich Piranesis orientiert, der den Palazzo Barberini in Rom zeigt. Damit stellte Friedrich eine Beziehung zum Familiensitz der Barberini her und – durchaus ironisch – zum bedeutendsten Kunst-Papst des Barock.
(Text-Quelle: Museum Barberini)



Die Hin- und Rückfahrt zur Potsdamer Ausstellung "Wege des Barock" wird im September 2019 wieder organisiert vom Frankfurter Kunstverein. Jeder kann teilnehmen, ohne Vereinsmitglied sein zu müssen!

12.06.2019

Unterstützer gesucht!

Karl Witzleben von der Landgalerie Mark Brandenburg bittet um Unterstützung für ein Schulprojekt:
In Dar es Salaam (Tansania) wurde 2012 eine Schule in einem Waisenhaus initiiert. Zur Zeit hat die Schule keine festen Einnahmequellen. Sie benötigt aber monatlich 1.900.000 Tansania-Schilling, das sind ca. 720 Euro.


Diese Gesamtsumme setzt sich zusammen aus diesen Teilsummen:
2 Lehrerinnen, deren Monatslohn ca. 220 € beträgt, betreuen 48 Kinder, für die ca. 200 € Verpflegungsgeld monatlich aufgebracht werden muss. Fixkosten, wie Miete usw. betragen ca. 300 €.

Der Inhaber der Landgalerie, Herr Karl Witzleben, sucht Unterstützer für dieses Schulprojekt.
Bitte lassen Sie sich von ihm informieren über Telefon 033608 - 49089:

Sie erreichen ihn auch persönlich in der
Landgalerie Mark Brandenburg
Briesener Straße 2, 15236 Jacobsdorf / OT Petersdorf

Herr Witzleben garantiert, dass 100% in der Schule ankommt!


30.05.2019

Wahl-Marathon am 26.05.2019

Am Sonntag, den 26.05.2019, fand in Deutschland die neunte Direktwahl zum EU-Parlament statt. Gleichzeitig wurden im Land Brandenburg diverse Kommunalparlamente, Ortsbeiräte und Kreistage gewählt.

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Ich habe am 26.05.2019 erneut freiwillig als Wahlhelfer gearbeitet - wieder in meinem Wahlbezirk 016 (Wahllokal Ulrich-von-Hutten-Schule). Mein Job als stellvertretender Wahlvorsteher begann um 07.30 Uhr. Nachdem wir um 18 Uhr unser Wahllokal offiziell schlossen, begannen wir mit der mehrstündigen Auszählung aller Stimmzettel. Zuerst zählten wir die EU-Wahlzettel, danach die Kommunalwahl-Zettel.

Alle neun Mitglieder des Wahlvorstandes beteiligten sich an der stressigen Stimmzettel-Auswertung. Dafür erhielten alle am Ende (gegen 22.30 Uhr) ein sogenanntes "Erfrischungsgeld": 35 Euro für die acht Mitglieder des Wahlvorstandes. Der Leiter des Wahlvorstandes bekam für seine Führungstätigkeit 50 Euro. Außerdem erhielten alle Mitgliedes des Wahlvorstandes eine Urkunde vom Bundes-Innenminister (siehe unten).


Der Oderlandspiegel präsentierte am 01.06.2019 die Ergebnisse der Frankfurter Kommunalwahl 2019:

Das Wahlbüro Frankfurt (Oder) veröffentlichte auf der Stadt-Homepage zwei PDF-Dokumente mit den Wahl-Ergebnissen zur Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und zu den Frankfurter Ortsbeiräten.

====================== EU-Wahl ======================

Die Tagesschau zeigt auf ihrer Homepage diese Deutschland-Karte:

Auf der Internetseite wahlen.brandenburg.de wurden die vorläufigen Wahlgebnisse der EU-Wahlen im Land Brandenburg veröffentlicht:

In Frankfurt (Oder) wurden diese EU-Wahl-Ergebnisse erreicht:


Zwei Tage später, am 28.05.2019, konnte man in einem MOZ-Artikel diese krassen Sätze lesen:
"Als fahrlässig und verantwortungslos gegenüber der Stadt bezeichnet OB René Wilke (Linke), dass etwa 19 Prozent der Wähler den Mangel an konkretem Engagement, ernstzunehmenden Ideen sowie das schwache Wahlprogramm der AfD belohnen. Mit Sorge betrachte er, dass einige Bevölkerungsteile kaum noch in den offenen, toleranten Dialog miteinander treten, sondern vielmehr in Selbstbestätigungsblasen verharren. Eine sich verfestigende Spaltung der Stadtgesellschaft zu verhindern, ist und bleibt eine der wichtigsten Aufgaben."

Bitte beachten: Direkt unter dem eben genannten MOZ-Artikel kommentierten im Leserforum mehrere Leser die krassen OB-Sätze!

Ich kommentiere diese OB-Sätze dreimal:
1. hier im Blog, 2. in einem redaktionell gekürzten MOZ-Leserbrief (rechts) und 3. in einem Oderlandspiegel-Leserbrief (unten):


Anstatt dass der OB Rene Wilke sich demütig gegenüber dem Wählerwillen zeigt, wählt er leider nur das Mittel der Wählerbeschimpfung, indem er mehrere tausend Frankfurter als "fahrlässig und verantwortungslos gegenüber der Stadt bezeichnet". Anstatt den Kontakt zu AfD-Wählern zu suchen und sie in ihren angeblichen "Selbstbestätigungsblasen" abzuholen, diskreditiert er sie öffentlich und wirft ihnen vor, intolerant und verschlossen zu sein. Dabei haben die Wähler einfach nur ihr demokratisches Wahlrecht wahrgenommen, so wie es unser Grundgesetz garantiert.
Offensichtlich ist Herr Wilke mit der Meinung Andersdenkender hier in Frankfurt (Oder) überfordert. Das lässt für die Zukunft unserer Stadt nichts gutes ahnen. Ich bin kein AfD-Mitglied, aber ich respektiere, dass es in unserer Stadt Menschen mit anderen Lebenserfahrungen gibt, die in den Angeboten der Linkspartei keine Wahl-Alternative sehen.
Herr Wilke ist noch jung, vielleicht sogar für den OB-Posten noch zu jung, um gelassener mit demokratischen Wahlergebnissen umzugehen. Wahrscheinlich sogar ein Problem, dass nach den Wahlen zum Brandenburger Landtag für Frankfurt (Oder) zur Dauer-Belastung werden könnte.

"Der Oderlandspiegel" hat meinen Kommentar ungekürzt gedruckt: