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27.10.2019

Roter Sessel im Oktober 2019

Ein MOZ-Journalist fragte mich am 22.10.2019 per Mail, ob ich bei der MOZ-Serie "Roter Sessel" mitmache. Die Märkische Oderzeitung stellt in dieser Monatsserie ehrenamtlich aktive Frankfurter in Bild und Text vor. Ich sagte zu und am 23.10.2019 entstanden während meiner 70. Mittwochstour auf dem Müllroser Marktplatz einige Fotos. Eines davon erschien am 26.10.2019 im Frankfurter Stadtboten (MOZ-Regionalteil für Frankfurt/Oder). Text & Foto stammen von Rene Matschkowiak.

Der MOZ-Artikel kann seit dem 26.10.2019 online gelesen werden.

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!






Über ein selbstverschuldetes Maleur während der 70. Mittwochstour berichte ich hier: Oben auf dem Zeisigberg, auf dem Weg neben den Wildschwein-Gehegen, verlor ich dummerweise meinen Radcomputer. Am darauf folgenden Samstag (26.10.2019) bin ich bei bestem Herbstwetter nochmal auf den Berg geradelt und habe den Radcomputer nach intensiver Suche auch gefunden. Das Foto zeigt seinen Zustand:
Leider ist er nicht mehr zu gebrauchen: Dem Gewicht - egal, ob eines Radfahrers oder eines Schweinefutterwagens - hielt er nicht stand. Aber immerhin: Meine 50-km-Radtour am 26. Oktober hat sich durch den Fund gelohnt: Ich habe Gewissheit über das Schicksal des Radcomputers.



Wer sich auf den Weg macht zum Gut Zeisigberg, findet kurz vor dem Gutseingang links am Waldparkplatz eine "Müll-Skulptur". Gutsmitarbeiter haben sie dort aufgestellt. Sie fordern uns auf zu mehr Achtsamkeit:

08.01.2019

Warnung vor Smartphones

Am Samstag, dem 05.01.2019, veröffentlichte die Märkische Oderzeitung in ihrem Wochenend-Journal einen bemerkenswerten Artikel.
Unter der Überschrift "Schweizermesser unserer Zeit" beschäftigt sich der Artikel-Autor Welf Grombacher mit Erkenntnissen des Hirnforschers und Psychiaters Manfred Spitzer und dessen Buch "Die Smartphone-Epidemie: Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft". Das Buch erscheint im Verlag "Klett-Cotta" und kann dort bestellt werden.

Das WDR-Fernsehen veröffentlichte am 16.01.2019 einen 43-Minuten-Dok-Film, der eine Smartphone-Suchtgefährung anhand von Beispielen anschaulich zeigt:

Video: "Die Story: Wie uns soziale Medien abhängig machen"
Der Film steht noch bis zum 16.02.2020 in der Mediathek zum Anschauen bereit.

Übrigens: Ich habe kein Smartphone, sondern nutze nur ein älteres Handy! Aber ich nutze Fahrräder, auf denen ich täglich unterwegs bin!

Hier stelle ich eine Digital-Kopie des MOZ-Artikel bereit.
Bitte die Bilder anklicken, dann erscheinen sie in lesbarer Größe!


Interessant ist auch eine Meinung des Internet-Aktivisten Jaron Lanier.
In seinem fünften Buch fordert der Informatiker dazu auf, die sozialen Netzwerke zu verlassen. Seine Meinung begründet er in einem Interview des Deutschlandfunks.
In einem späteren Interview mit dem Deutschlandfunk fordert er "Schluss mit der Umsonst-Kultur im Netz!". Dieses Interview kann hier auf der Homepage des Deutschlandfunks im Wortlaut gelesen oder in der englischen Originalversion nachgehört oder als mp3 herunterladen werden!
Die WELT informiert ebenfalls über das Smartphone-Thema.

09.11.2018

Leserbriefe vom 09.11.2018

Am 17.10.2018 veröffentlichte die Märkische Oderzeitung unter der Überschrift: "Universität für die Region" den Inhalt eines Pressegespräches mit der neuen Viadrina-Präsidentin Blumenthal.

Dieses Pressegespräch kommentierte ein Herr Ralf Cornelius mit seiner Online-Meinung. Ich wiederum reagierte auf seinen Online-Kommentar mit einer direkten E-Mail an die neue Viadrina-Uni-Präsidentin und an den MOZ-Chefredakteur:

Sehr geehrte Frau Uni-Präsidentin Blumenthal,

auf diesem Weg mache ich Sie auf den Online-Artikel der MOZ und den Kommentar des Herrn Ralf Cornelius aufmerksam:
https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1686665/

Ich stimme mit Herrn Cornelius überein: Warum nur wollen die Uni-Präsidenten Frankfurt immer mit studentischem Leben beglücken? Ich war selbst mal vor 40 Jahren Student und dabei ging es mir vor allem um eins: ums Studieren!

Ich stimme mit Herrn Cornelius überein: Sie, Frau von Blumenthal, sollten nicht den Fehler ihres unsäglichen Vorgängers Wöll wiederholen, der sich mehrfach darüber belustigt zeigte, dass die Frankfurter kurz vor Mitternacht schon im Bett seien!

Ich selbst habe übrigens mehrmals versucht, Studenten per MOZ und auch über Ihre Uni-Zeitung zu Aktivitäten wie Radfahren und Wandern einzuladen! Keine Reaktion von Studenten - Null Reaktionen, also kein Interesse! Viadrina-Studenten wollen eben auch nur studieren. Fazit: Ich werde sie nicht mehr mit meinen Angeboten überfordern.

Bitte halten Sie den Ball flach, wenn es um Frankfurts Bürger geht. Herr Cornelius fordert mit Recht: Anstatt unserer Stadt immer etwas aufdrücken zu wollen, könnte die Uni tatsächlich Teil von ihr werden, indem sie bürgerschaftliches Engagement wie andere Bürger auch in unseren Frankfurter Alltag einbringt. Für studentische Kunstfestivals und studentische Partys hat der Großteil der Frankfurter wenig Geld + Interesse.

In diesem Sinn - mit freundlichem Gruss

Roland Totzauer
Frankfurt (Oder)
Ehrenamtlicher Radtouren- und Wanderleiter

In ihrer analogen Papierausgabe vom 09.11.2018 veröffentlichte heute - fast einen Monat später - die Märkische Oderzeitung auf Seite 16 (Frankfurter Stadtbote) zwei Leserbriefe - einen von Ralf Cornelius und einen von mir. Wie leider bereits gewohnt, gab es in der MOZ mal wieder nur Auszüge aus unseren Lesermeinungen:
Bitte auf kleines Vorschaubild klicken = Originalgrafik!

In dem oben erwähnten Pressegespräch meinte die Politikwissenschaftlerin Blumenthal u.a.: "Überhaupt müsse sich Frankfurt nicht verstecken, ..."
Meine Gegenfrage: Vor wem sollte sich Frankfurt "verstecken"? Warum sollte sich Frankfurt überhaupt "verstecken"? Ihren Satz empfinde ich als arrogant, als typisch Wessi!

Über ihren Uni-Präsidenten-Vorgänger habe ich mir im Oktober 2017 einige Gedanken gemacht und online als Kommentar veröffentlicht. Die MOZ hat sie als Leserbrief gedruckt!

15.09.2018

OLS-Leserbrief 15.09.2018

Am 31. August 2018 veröffentlichte die Märkische Oderzeitung (MOZ) einen Artikel unter der Überschrift "Linie 983 darf weiterfahren". Darin berichtete sie über die grenzüberschreitende Buslinie 983 u.a. mit diesem Textausschnitt:
"... Die gemeinsame Buslinie war vor fast sechs Jahren eingerichtet worden, nachdem sich die Pläne für eine Straßenbahnverbindung als unrealisierbar erwiesen hatten. Nach wie vor ist eine Mehrheit der Frankfurter gegen eine Anbindung Słubices an das Straßenbahnnetz. Das ergab eine Telefonumfrage, die das Märkische Medienhaus Ende 2017, zehn Jahre nach dem Wegfall der Grenzkontrollen, in Auftrag gegeben hatte."

Auf diesen Artikel reagierte ich mit einem Online-Leserkommentar unter der Überschrift "Nur die halbe Wahrheit". Leider hat die MOZ meinen Kommentar wieder nicht analog veröffentlicht. Deshalb schickte ich meinen Leserbrief an die ostbrandenburgische Wochenendzeitung "Der Oderlandspiegel" (OLS). Seit dem 15. September 2018 kann man meinen Leserbrief nun im aktuellen Oderlandspiegel lesen (siehe Zeitungsausschnitt oben links).

Im März 2012 hatten die Abgeordneten des Slubicer Stadtparlaments beschlossen, dass die Kommune auf den Bau einer Straßenbahnlinie verzichten wolle. "Wir hätten gern sehr viel, aber wir müssen auch mit unseren Kräften haushalten", sagte damals Slubices stellvertretender Bürgermeister Piotr Luczynski. Selbst bei einer aus Brüssel avisierten Förderung von 85 Prozent sei das Vorhaben für die Stadt Slubice nicht finanzierbar. Slubice halte nach wie vor an einer grenzüberschreitenden Buslinie fest. Die zunächst gemeinsam mit Frankfurt verfolgte Doppelstrategie, zunächst den Bus und dann die Tram fahren zu lassen, sei für Slubice vom Tisch.
Den vollständigen Zeitungsartikel gibt es hier => MOZ-Artikel vom März 2012

01.09.2018

OLS-Leserbrief 01.09.2018

Die Wochenendzeitung "Der Oderlandspiegel" hat am 01.09.2018 von mir einen Leserbrief veröffentlicht (siehe links). Darin äußere ich meine Meinung zum Thema "Bundestagsabgeordneter Patzelt macht Werbung".
Ein paar Tage vorher hatte ich diese Meinung bereits als Online-Leserkommentar bei MOZ-Online gepostet. Leider hat die MOZ wieder mal meine Lesermeinung ignoriert.
Deshalb habe ich meinen Leserbrief an den Oderlandspiegel per Mail geschickt. Seit der analogen Druck-Ausgabe vom Samstag, den 01. September 2018, kann also jeder meine Meinung im Oderlandspiegel lesen.

Dies ist mein Leserbrieftext:
Weder die Stadt Frankfurt (Oder) noch Eisenhüttenstadt verfügen über geeignete - also ausgebildete - Arbeitskräfte im Auto- und Motorradbau. Geeignete Gewerbeflächen und geeignete Arbeitskräfte für diese Brachen finden die beiden US-Firmen aber sicher in Zwickau, in Eisenach, in ehemaligen Opel-Standorten und anderen Orten, die eine solche KFZ-Tradition haben. Frankfurt kann Solar, aber ganz sicher nicht KFZ.

Hier sollte Herr Patzelt mal ganz nüchtern bleiben. Mit seiner "Werbeaktion" hat sich Herr Patzelt höchst lächerlich gemacht. Seine Werbeaktion zielt in erster Linie auf seine eigene Person. Ich habe nichts gegen Aktionen zur Wirtschaftsansiedlung in FF, aber sie sollten fundiert und seriös sein. Eine sympathische Selbsteinschätzung der eigenen Möglichkeiten passt besser zu uns als der pressewirksame Größenwahn des wirtschaftsfernen Bundestagsabgeordneten Patzelt.

Die Originalgröße der Leserbrief-Grafik gibt es hier!

02.02.2018

Leserbrief vom 03.02.2018

Am 26.01.2018 druckte die Märkische Oderzeitung dieses Zeitungsartikel.
Die Originalgröße ist sichtbar, indem man die Vorschaubilder anklickt!


Auf diesen MOZ-Artikel habe ich mit einem Online-Kommentar reagiert, den die MOZ aber leider nicht veröffentlichte. Deshalb schickte ich meinen Text als Leserbrief an die Wochenend-Zeitung "Der Oderlandspiegel". Diese Zeitung druckt meine Meinung am 03.02.2018:

Auf meinen oben gezeigten Leserbrief vom 03.02.2018 reagierte eine Frau Christa Westphal mit einem Leserbrief. Meiner Meinung nach ist Frau Westphal aber nicht die tatsächliche Brief-Autorin. Sie hat für diesen Leserbrief lediglich ihren Namen zur Verfügung gestellt.
Sprachstil und Argumentation dieses Verteidigungsbriefes weisen für mich deutlich auf eine Person als Autor hin: OB Martin Wilke! - "Wer sich verteidigt, klagt sich an!"


Fakt ist: Am 18.03.2018 wurde OB Martin Wilke mit 37,5% abgewählt = Ziel erreicht!

Bitte Vorschaubild anklicken = Originalgröße!

26.10.2017

Gescheiterter Präsident

Am 21.10.2017 veröffentlichte die Märkische Oderzeitung (MOZ) eine Meldung unter der Überschrift "Viadrina-Präsident Wöll legt sein Amt nieder". Diesen MOZ-Bericht kommentierte ich online. Die MOZ druckte am 26.10.2017 meine Online-Meinung als Leserbrief auf Papier ab.

Den vollständigen MOZ-Artikel kann man - sofern die MOZ bei ihrem aktuellen digitalen Datenablagesystem bleibt => hier lesen.

17.01.2017

Neujahrswanderung 2017

Am Sonntag, den 08. Januar 2017, lud die Märkische Oderzeitung ein zur 24. MOZ-Neujahrswanderung. Über 300 Wanderinnen und Wanderer aus Ostbrandenburg kamen in den Frankfurter Stadtwald. Startort war wie in den Vorjahren der Platz am ehemaligen Waldhaus Rosengarten - heute: Wupis Imbiss. Wupi übernahm wieder die Verkösterung der vielen hungrigen und durstigen Teilnehmer. Vier Wanderleiter führten ihre Wandergruppen auf Strecken zwischen 4 bis 8 Kilometer durch den Stadtwald. Meine 8-km-Wanderstrecke führte auf einem Rundkurs bis zur Jagdhütte auf dem Schwarzberg und an der Stadtförsterei vorbei zum Startplatz (siehe Grafik).

Wanderfreund Wolfgang Streck hat diese Wanderung mit seinen Fotos dokumentiert.
Bitte Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!


05.02.2015

Spendenaktion für Zdzislaw Matras beendet!

Die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtete seit dem Jahr 2013 bereits mehrmals über folgende Geschichte:
Der ehemalige polnische Polizist Zdzislaw Matras (64) aus Lubiechnia Wielka (20 km östlich von Frankfurt/Oder) hatte einem MOZ-Journalisten im Jahr 2013 über polnische Fahrraddiebe informiert, die vermeintlich von polnischen Polizisten gedeckt werden. Daraufhin wurde von einem damals verantwortlichen polnischen Polizeioffizier ein Verleumdungsprozess gegen Herrn Matras in Polen inszeniert.
Aus Empathie mit Herrn Matras starteten am 22.05.2014 gemeinsam 11 deutsche Radfahrer zu einer » Solidaritätsradtour nach Lubiechnia Wielka. Des Weiteren trafen sich 20 deutsche Radfahrerinnen und Radfahrer am 11.07.2014 in Frankfurt (Oder) und unternahmen von dort aus eine » Fahrrad-Demonstration bis zum Gerichtsgebäude in Slubice (Polen)!

Vor kurzem wurde Zdzislaw Matras vom Slubicer Gericht wegen "Rufschädigung" zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe MOZ-Artikel vom 10.01.2015 und vom 06.02.2015). Deshalb brauchte jetzt Herr Matras unsere Solidarität und unsere Empathie aus Deutschland. Herr Matras hat sich entschlossen, gegen das Urteil des Slubicer Gerichts in Berufung zu gehen.

Nach dem » MOZ-Artikel vom 06.02.2015 mit dem Spendenaufruf für Zdzislaw Matras gab es ein sehr großes Echo durch viele Telefonanrufe, durch zahlreiche E-Mails und durch eine beeindruckende Spendenbereitschaft. Viele Deutsche unterstützen den Mut des polnischen Ex-Polizisten und » Whistleblowers Zdzislaw Matras !

Wer Meinungen oder Fragen zu dieser abgeschlossenen Spendenaktion hat, kann gern die Kommentarfunktion meines Bloges benutzen (siehe unten) oder mir eine E-Mail schreiben!

244 Spenden ergaben am 17. Februar 2015 = 8.600 Euro
Ich bedanke mich bei allen 244 Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihre Solidarität mit Herrn Matras und für Ihre Anteilnahme an seinem Schicksal in Polen. Viele Anrufer informierten mich, dass sie teilweise selbst Opfer grenzüberschreitender Kriminalität sind und auch deshalb Herrn Matras unterstützen.

Die Spendenaktion ist hiermit offiziell beendet. Die Spendensumme wurde am 17.02.2015 an Herrn Matras übergeben (Fotos siehe unten)!

Frankfurt (Oder), den 17.02.2015

Liebe Spenderinnen und Spender,
nach dem Erscheinen des Spendenaufrufs in der MOZ vom 06.02.2015 gab es eine überwältigende Resonanz. Nach 11 Tagen, am Dienstag, den 17.02.2015, habe ich nun die Aktion "Spende für Herrn Matras" abgeschlossen und die gesamte Spendensumme kurz nach 10 Uhr vormittags an Herrn Matras bar übergeben - siehe Foto unten! Herr Dietrich Schröder von der Märkischen Oderzeitung bezeugte die Übergabe und informiert Sie darüber in einem » MOZ-Artikel am 18.02.2015. Die MOZ wird Sie auch weiterhin über das Schicksal von Herrn Matras informieren (www.moz.de/matras).

Der Fall des Herrn Matras ist ein deutsch-polnisches Politikum. Er stellt drängende Fragen an die hauptamtlichen Landes- und Bundespolitiker in Deutschland und Polen, z.B.: Wer schützt die Brandenburger endlich wirksam vor grenzüberschreitender Kriminalität? Sollen sie sich selber schützen mit eigenen Bürgerwehren? Die offene Oder-Neiße-Grenze muss wirksamer als bisher kontrolliert werden! Korruption bei Polizei und Grenzschutz muß mit allen Mitteln offen gelegt und konsequent verfolgt werden!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihr Vertrauen! Der Kampf um Recht und Gerechtigkeit, gegen Fahrrad-Diebstahl und sonstige Kriminalität links und rechts der Oder geht weiter ...

Mit freundlichen Grüßen

Roland Totzauer
Radfahrer aus Frankfurt (Oder)
www.rotofo.de


Roland Totzauer (links) und Zdzislaw Matras (rechts)


Zdzislaw Matras (links) und MOZ-Journalist Dietrich Schröder (rechts)

Links zu Artikeln, die über Herrn Matras informieren (sortiert nach Datum):

April 2016: In Slubice wurde inzwischen der Gerichtsprozess mit Herrn Matras beendet. Der Versuch von Herrn Matras, noch einmal bei einer höheren Instanz Revision einzulegen, ist von dem Gericht in Slubice abgelehnt worden. Die Ehre des Herrn Matras war aber bereits durch die MOZ-Berichte und die Spendensammlung im Februar 2015 gerettet worden. Das "Brandenbuch" (Seite 200 bis 202) kommentierte ebenfalls die Entwicklungen um Herrn Matras.

23.05.2014

Solidaritäts-Radtour und Aufruf zur Fahrrad-Demo


11 deutsche Radfahrer am 22.05.14 im Garten von Herrn Matras (7. von links)

Eine Solidaritäts-Radtour und ihre Vorgeschichte: Am 22. Mai 2014 starteten wir, 11 deutsche Radfahrer, von Frankfurt/Oder aus zu einer 50-km-Solidaritäts-Radtour nach Polen (siehe Kartenausschnitt unten). An unseren Fahrradlenkern befestigten wir ein A4-Plakat mit dem Text "Solidarität mit Zdzislaw Matras". In Lubiechnia Wielka besuchten wir Herrn Matras, der durch mehrere Artikel der »Märkischen Oderzeitung (MOZ) bekannt ist. Die MOZ berichtete im Februar 2013 das erste Mal über seinen Fall unter der Überschrift "Das Dorf der Fahrraddiebe". Während des Besuches bei Zdzislaw Matras informierte er uns über seine Situation als »Whistleblower. Die MOZ berichtete am 24.05.2014, der »Oderlandspiegel am 21.06.2014.

 AUFRUF zur Fahrrad-Demo am 11.07.2014 
Täglich werden in Brandenburg und Berlin zahlreiche Fahrräder und Autos gestohlen. In Gartenlauben und Häuser wird eingebrochen. Was unternehmen deutsche Polizeibehörden dagegen? Was unternehmen deutsche Gerichte dagegen? Was unternehmen deutsche und polnische Politiker gegen die grenzübergreifende Kriminalität? Offensichtlich zu wenig!
Radfahrer aus Brandenburg und aus Berlin:
Zeigt Eure Solidarität mit Herrn Matras und protestiert gegen grenzübergreifende Kriminalität! Kommt am 11.07.2014 um 10 Uhr mit einem A4-Protestplakat am Fahrrad zum Frankfurter Comic-Brunnen. Gemeinsam radeln wir zum Frankfurter Rathaus und zum »Slubicer Bezirksgericht. Dort findet am 11.07.2014 die nächste Gerichtverhandlung gegen Herrn Matras statt!

Unterstütze auch Du den polnischen Whistleblower Zdzislaw Matras! Durch Courage und Mut hat er unsere Solidarität verdient! Protestieren wir gemeinsam am 11.07.2014 in Frankfurt und Slubice gegen grenzübergreifende Kriminalität und gegen desinteressierte Behörden und Politiker in Deutschland und Polen!


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Vier Artikel der Märkischen Oderzeitung im PDF-Format:
  1. "Das Dorf der Fahrraddiebe" / 19.02.2013, 41 KB
  2. "Allein gegen die Fahrraddiebe" / 14.02.2014, 35 KB
  3. "Zdzislaw Matras' letzte Hoffnung . . ." / 01.03.2014, 30 KB
  4. "Dem Vorwurf der Verleumdung ausgesetzt" / 05.04.2014, 27 KB
Zwei PDFs vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb):
  1. RBB_1: "Der große Fahrradklau" / 27.06.2014, 60 KB
  2. RBB_2: "Keine Zeit für Ausreden" / 27.06.2014, 50 KB



Im Zimmer der Familie Matras

Unsere 50-km-Strecke von Frankfurt/O. nach Lubiechnia Wielka & zurück

A4-Solidaritätsplakat für den Fahrradlenker

Übergabe von deutschen Presse-Artikeln an Herrn Matras (Mitte)