01.09.2018

OLS-Leserbrief 01.09.2018

Die Wochenendzeitung "Der Oderlandspiegel" hat am 01.09.2018 von mir einen Leserbrief veröffentlicht (siehe links). Darin äußere ich meine Meinung zum Thema "Bundestagsabgeordneter Patzelt macht Werbung".
Ein paar Tage vorher hatte ich diese Meinung bereits als Online-Leserkommentar bei MOZ-Online gepostet. Leider hat die MOZ wieder mal meine Lesermeinung ignoriert.
Deshalb habe ich meinen Leserbrief an den Oderlandspiegel per Mail geschickt. Seit der analogen Druck-Ausgabe vom Samstag, den 01. September 2018, kann also jeder meine Meinung im Oderlandspiegel lesen.

Dies ist mein Leserbrieftext:
Weder die Stadt Frankfurt (Oder) noch Eisenhüttenstadt verfügen über geeignete - also ausgebildete - Arbeitskräfte im Auto- und Motorradbau. Geeignete Gewerbeflächen und geeignete Arbeitskräfte für diese Brachen finden die beiden US-Firmen aber sicher in Zwickau, in Eisenach, in ehemaligen Opel-Standorten und anderen Orten, die eine solche KFZ-Tradition haben. Frankfurt kann Solar, aber ganz sicher nicht KFZ.

Hier sollte Herr Patzelt mal ganz nüchtern bleiben. Mit seiner "Werbeaktion" hat sich Herr Patzelt höchst lächerlich gemacht. Seine Werbeaktion zielt in erster Linie auf seine eigene Person. Ich habe nichts gegen Aktionen zur Wirtschaftsansiedlung in FF, aber sie sollten fundiert und seriös sein. Eine sympathische Selbsteinschätzung der eigenen Möglichkeiten passt besser zu uns als der pressewirksame Größenwahn des wirtschaftsfernen Bundestagsabgeordneten Patzelt.

Die Originalgröße der Leserbrief-Grafik gibt es hier!

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