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06.12.2015
Dolgelin und Hohenjesar
Auf unserer 70-km-Tour zum Weihnachtsmarkt an der Dolgeliner Kirche und zum Weihnachtsmarkt in der Hohenjesarschen Reithalle schob uns ein heftiger Wind entweder als guter Rückenwind angenehm voran oder er behinderte uns ständig kräftig als böser Gegenwind beim Radfahren am 05. Dezember 2015. Wir haben den Sturm überwunden und die Tour trotzdem genossen entlang dieser Strecke: Brunnenplatz Frankfurt (Oder) - Ziegenwerder - Nuhnen - Rosengarten - Kampfmittelbunker am Stadtwald - Funkturm an der B5 - Treplin - Petershagen - Falkenhagen - Lietzen - Soldatenfriedhof bei Lietzen - Dolgelin - Libbenichen - Alt Mahlisch - Niederjesar - Hohenjesar - Alt Zeschdorf - Schönfließ - Wulkow - Wilhelmshof - Radweg B112 - Ragoser Talweg - Frankfurter Oderpromenade.
Fotos bitte anklicken = Originalgröße!
10.10.2015
Dolgelin - Lietzen - Petersdorf
Am Sonnabend, den 10. Oktober, waren das sonnige Wetter und drei Veranstaltungstermine der Grund für unsere 70-km-Radrundfahrt:
Frankfurt (Oder) - B112 - Drachenwiese bei Wüste Kunersdorf - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Dolgelin - Lietzen Vorwerk - Soldatenfriedhof - Lietzen - Oderbruchbahnradweg - Falkenhagen - Georgenthal - Vorwerk Madlitz - Alt Madlitz - Madlitzer Mühle - Petersdorf - Landgalerie Mark Brandenburg - Jacobsdorf - Bahnhof Pillgram - Stadtwald - Wupi - Westkreuz - Stadzentrum FF.
Nachdem wir uns auf dem Soldatenfriedhof bei Lietzen aufhielten, verzichteten wir nach dem Besuch der Landgalerie Petersdorf aus Zeitgründen auf das Frankfurter Herbstfest.
Auf der deutschen Kriegsgräberstätte für Gefallene des Zweiten Weltkrieges fanden über 1.000 Soldaten ihre letzte Ruhe. Heute wird dieser Friedhof in Lietzen als zentraler Zubettungsfriedhof des Landes Brandenburg genutzt.
- In Dolgelin lud die Landfleischerei ein zu einem Schlachtefest.
- In Petersdorf eröffnete die Landgalerie eine neue Ausstellung.
- In Frankfurt (Oder) veranstaltete Obstbauer Neumann ein Herbstfest.
Frankfurt (Oder) - B112 - Drachenwiese bei Wüste Kunersdorf - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Dolgelin - Lietzen Vorwerk - Soldatenfriedhof - Lietzen - Oderbruchbahnradweg - Falkenhagen - Georgenthal - Vorwerk Madlitz - Alt Madlitz - Madlitzer Mühle - Petersdorf - Landgalerie Mark Brandenburg - Jacobsdorf - Bahnhof Pillgram - Stadtwald - Wupi - Westkreuz - Stadzentrum FF.
Nachdem wir uns auf dem Soldatenfriedhof bei Lietzen aufhielten, verzichteten wir nach dem Besuch der Landgalerie Petersdorf aus Zeitgründen auf das Frankfurter Herbstfest.
Auf der deutschen Kriegsgräberstätte für Gefallene des Zweiten Weltkrieges fanden über 1.000 Soldaten ihre letzte Ruhe. Heute wird dieser Friedhof in Lietzen als zentraler Zubettungsfriedhof des Landes Brandenburg genutzt.
13.09.2015
NaturKultur und zwei Denkmale
Am 13. September 2015 interessierten mich diese zwei Veranstaltungen:
Der Tag des offenen Denkmals kommt dank der Initiative vieler Institutionen, Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und Bürgerinitiativen zustande. Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken.
Erste Station unserer kombinierten Denkmal- und NaturKultur-Radtour war die Frankfurter Heilandskapelle und der dazugehörende Friedhof der Kriegsgefangenen. Danach radelten wir entsprechend der obigen Karte die weiteren Tagesziele an: Wir besichtigten u.a. den uns bisher unbekannten "Speicher auf dem Gutshof Falkenhagen". Er befindet sich im Ortszentrum von 15306 Falkenhagen (Mark).
Beschrieben wird der Speicher offiziell so: "Feldsteinmauerwerk und schlichtes Holztragwerk. Vier Ebenen, ca. 800 qm Nutzfläche. Vormals Mühle, dann Getreidespeicher, in der DDR-Zeit Lager, seit 1990 leer. Heutige Gestalt vermutlich aus Mitte oder Ende des 19. Jhs. Teil des Gutshofensembles, bestehend aus Brennerei, zwei Speichern, Stallanlage und Wohnhaus. Nutzung für kreative Berufe beginnt."
An diesem Sonntag gab es dort folgende Aktionen: Die Firma Tauer-Bau GmbH zeigte Arbeiten am Feldsteinmauerwerk, der Künstler Martin Fortunato öffnete sein Atelier und der Galerist Karl Witzleben stellte eigene Holzarbeiten aus.
Die Eigentümerin, Dr. Karin Bähler, und der Falkenhagener Heimatverein boten den Besuchern gegen eine kleine Spende Getränke, Schmalzstullen und Kuchen an.
Aus vielfältigen Angeboten von insgesamt 24 Gastgebern konnten Besucher am 13. September bei der Veranstaltung "10 Jahre NaturKultur" im Amt Odervorland wählen. Ich entschied mich für Besuche in Sieversdorf, Petersdorf, Jacobsdorf und Pillgram. Am östlichen Rand von Sieversdorf war das Keramik-Atelier von Undine Gomille unsere zweite Tagesstation. Danach führte uns der Dorfverein "Alte Schule" auf dem Gelände der ehemaligen Sieversdorfer Dorfschule alte Handwerkstechniken (Drechseln, Korbflechten, Klöppeln) vor und bot Gegrilltes, Gebackenes, Kaffee und Tee an. Später besichtigten wir gegenüber der Sieversdorfer Dorfkirche die Produktionsstätte der Golem Kunst und Baukeramik GmbH. Auch in Petersdorf schauten wir auf dem Gelände der Golem GmbH sowohl in die Werksverkaufshalle als auch in die Halle mit der Fließenproduktion und probierten dort anschließend den leckeren Kuchen. Von Petersdorf aus radelten wir weiter nach Jacobsdorf: Dort präsentierte der Tierarzt Dr. Gasche seinen Chinagarten und das Tiergehege. Es gab Führungen durch die Tierarztpraxis. Das Insektenhotel und die Insektensammlung konnten besichtigt werden. Essen und Getränke waren reichlich vorhanden.
Die letzte Station unserer 56-km-Tagestour war das Vorlaubenhaus in Pillgram mit der Dauerausstellung "Leben auf dem Lande zwischen Gestern und Heute". Auch dort gab es gegen eine Spende wieder Kaffee & selbstgebackenen Kuchen oder deftigen Eintopf.
- "Tag des offenen Denkmals" in ganz Deutschland;
- "10 Jahre NaturKultur" im Amt Odervorland.
Der Tag des offenen Denkmals kommt dank der Initiative vieler Institutionen, Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und Bürgerinitiativen zustande. Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken.
Erste Station unserer kombinierten Denkmal- und NaturKultur-Radtour war die Frankfurter Heilandskapelle und der dazugehörende Friedhof der Kriegsgefangenen. Danach radelten wir entsprechend der obigen Karte die weiteren Tagesziele an: Wir besichtigten u.a. den uns bisher unbekannten "Speicher auf dem Gutshof Falkenhagen". Er befindet sich im Ortszentrum von 15306 Falkenhagen (Mark).
Beschrieben wird der Speicher offiziell so: "Feldsteinmauerwerk und schlichtes Holztragwerk. Vier Ebenen, ca. 800 qm Nutzfläche. Vormals Mühle, dann Getreidespeicher, in der DDR-Zeit Lager, seit 1990 leer. Heutige Gestalt vermutlich aus Mitte oder Ende des 19. Jhs. Teil des Gutshofensembles, bestehend aus Brennerei, zwei Speichern, Stallanlage und Wohnhaus. Nutzung für kreative Berufe beginnt."
An diesem Sonntag gab es dort folgende Aktionen: Die Firma Tauer-Bau GmbH zeigte Arbeiten am Feldsteinmauerwerk, der Künstler Martin Fortunato öffnete sein Atelier und der Galerist Karl Witzleben stellte eigene Holzarbeiten aus.
Die Eigentümerin, Dr. Karin Bähler, und der Falkenhagener Heimatverein boten den Besuchern gegen eine kleine Spende Getränke, Schmalzstullen und Kuchen an.
Aus vielfältigen Angeboten von insgesamt 24 Gastgebern konnten Besucher am 13. September bei der Veranstaltung "10 Jahre NaturKultur" im Amt Odervorland wählen. Ich entschied mich für Besuche in Sieversdorf, Petersdorf, Jacobsdorf und Pillgram. Am östlichen Rand von Sieversdorf war das Keramik-Atelier von Undine Gomille unsere zweite Tagesstation. Danach führte uns der Dorfverein "Alte Schule" auf dem Gelände der ehemaligen Sieversdorfer Dorfschule alte Handwerkstechniken (Drechseln, Korbflechten, Klöppeln) vor und bot Gegrilltes, Gebackenes, Kaffee und Tee an. Später besichtigten wir gegenüber der Sieversdorfer Dorfkirche die Produktionsstätte der Golem Kunst und Baukeramik GmbH. Auch in Petersdorf schauten wir auf dem Gelände der Golem GmbH sowohl in die Werksverkaufshalle als auch in die Halle mit der Fließenproduktion und probierten dort anschließend den leckeren Kuchen. Von Petersdorf aus radelten wir weiter nach Jacobsdorf: Dort präsentierte der Tierarzt Dr. Gasche seinen Chinagarten und das Tiergehege. Es gab Führungen durch die Tierarztpraxis. Das Insektenhotel und die Insektensammlung konnten besichtigt werden. Essen und Getränke waren reichlich vorhanden.
Die letzte Station unserer 56-km-Tagestour war das Vorlaubenhaus in Pillgram mit der Dauerausstellung "Leben auf dem Lande zwischen Gestern und Heute". Auch dort gab es gegen eine Spende wieder Kaffee & selbstgebackenen Kuchen oder deftigen Eintopf.
31.10.2014
Radtour nach Döbberin
Der Wettergott war am Freitag, den 31. Oktober 2014, gnädig gestimmt. Somit bot sich dieser sonnige Reformationstag sehr gut für eine Radtour an. 11 Radfahrer machten sich gemeinsam auf den Weg nach Döbberin. Im Dorf lud die Familie Jahn vom Seminarhaus "Samhain" ab 13 Uhr auf ihrem Hof ein zu einem Nachbarschaftsmarkt. Leute aus Döbberin boten selbst Produziertes zum Kauf an. Wir testeten Bratwurst, Eintopf, frisch gebackenes Brot, Kaffee und Bier. Danach folgten wir einer kurzen Hausführung von Frau Jahn.
Das war unsere 56-km-Tourstrecke: Comic-Brunnen Frankfurt/Oder - Radweg an der B5 - Kliestow - Boossen - Treplin - Großer Trepliner See - Petershagen - Gabelsee Falkenhagen - Falkenhagen - Döbberin - Hohenjesar - Alt Zeschdorf - Neu Zeschdorf - Ökospeicher + Kriegsgräberstätte Wulkow - Wilhelmshof - Radweg an der B112 - Frankfurt/Oder.
Das war unsere 56-km-Tourstrecke: Comic-Brunnen Frankfurt/Oder - Radweg an der B5 - Kliestow - Boossen - Treplin - Großer Trepliner See - Petershagen - Gabelsee Falkenhagen - Falkenhagen - Döbberin - Hohenjesar - Alt Zeschdorf - Neu Zeschdorf - Ökospeicher + Kriegsgräberstätte Wulkow - Wilhelmshof - Radweg an der B112 - Frankfurt/Oder.
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