Am Sonntag, den 08.11.2015, war das sonnige Herbstwetter ein angenehmer Anlass, um für die geplante Mittwochstour am 23. März 2016 eine geeignete Frühlingsstrecke zu erkunden. Wir fuhren einmal rund um Slubice, u.a. durch Kunowice und Swiecko, über asphaltierte und naturbelassene Wege und Straßen, vorbei an einem Panzer und einem Hubertus-Denkmal, errichtet im Wald oberhalb der Siedlung Swiecko. Der heilige Hubertus ist eine mittelalterliche Legende und wird als Schutzpatron der Jagd angesehen sowie als Patron der Hunde.
Dies waren u.a. einige Stationen unserer 35-km-Tour: Comic-Brunnen Frankfurt (Oder) - Stadtbrücke - Slubice - Nördlicher Oderdeich - Nördlicher Ausgang von Slubice - Flugnavigationspunkt - Wildgatter - Radweg nach Kunowice - Panzer-Denkmal - Bahnhof Kunowice - Entlang der ehemaligen Kleinbahnstrecke - Fernstraße 29 - Denkmal St. Hubert - Swiecko - Gedenkstätte - Aussichtpunkt an der Autobahn-Brücke - Jüdischer Friedhof und Nightclub MM - Großer Slubicer Basar - Stadtbrücke - Frankfurt.
09.11.2015
01.11.2015
Backscheune Buschdorf 2015
Am 31.10.2015 starteten wir - vier Radfahrer aus Frankfurt (Oder) - zu einer 78-km-Radtour unter der Überschrift: "Backtradition zur Reformation in der Backscheune Buschdorf". Das Team der Backscheune und Bäckermeister Stefan Rauer luden in die Backscheune ein: Brot backen auf traditionelle Art, Kuchen, Pizzen und Wohlklänge für die Ohren zum Reformationstag.
Unsere Radrundstrecke führte uns von FF aus durch: Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Libbenichen - Dolgelin - Friedersdorf - Seelow (Kaffeepause) - Werbig - Neulangsow - Altlangsow - Backscheune Buschdorf - Neu Tucheband - Hackenow - Sachsendorf - Sachsendorfer Loose - Hathenow - Podelzig - Lebus (Kaffeepause) - Oderwiesen - FF


Foto links: Eine Foto-Dokumentation zeigt 2010 den Umbau der Backscheune
Foto rechts: Der "Hölschebure" Hans Andreas (Alt Tucheband) mit Akkordeon
Unsere Radrundstrecke führte uns von FF aus durch: Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Libbenichen - Dolgelin - Friedersdorf - Seelow (Kaffeepause) - Werbig - Neulangsow - Altlangsow - Backscheune Buschdorf - Neu Tucheband - Hackenow - Sachsendorf - Sachsendorfer Loose - Hathenow - Podelzig - Lebus (Kaffeepause) - Oderwiesen - FF


Foto links: Eine Foto-Dokumentation zeigt 2010 den Umbau der Backscheune
Foto rechts: Der "Hölschebure" Hans Andreas (Alt Tucheband) mit Akkordeon
Tour-Statistik:
- Gesamtstrecke: 78 Kilometer
- Reine Fahrtzeit: 4 Stunden + 24 Minuten
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 17,82 km/h
28.10.2015
Achte Mittwochstour 2015
Wir - 17 Radfahrer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung - konnten am 28. Oktober 2015 mit unseren Rädern einen kurzen Teil der Oder-Lausitz-Straße ohne Verkehr erkunden, denn die "Märkische Oderzeitung" veröffentlichte am 18.06.2015 diese Meldung:
Der Start zur 8. und letzten Mittwochs-Radtour 2015 erfolgte wie immer in Frankfurt (Oder) um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz neben dem Comic-Brunnen.
Das war am 28. Oktober unsere 50-km-Radwanderstrecke:
Brunnenplatz Frankfurt (Oder) - Insel Ziegenwerder - Buschmühlenweg - Güldendorf - Lossow - Brieskow-Finkenheerd - Wiesenau - Teilstück der Oder-Lausitz-Straße zwischen Ziltendorf und Wiesenau - Groß Lindow - Radtrainingsstrecke in der Lindower Heide - Fr.-Wilhelm-Kanal - Schlaubehammer - Helenesee - Güldendorf - Frankfurt (Oder).
"Schlechte Nachrichten für Autofahrer zwischen Eisenhüttenstadt und Frankfurt: Die neue Ortsumgehung Wiesenau und Brieskow-Finkenheerd wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in diesem Jahr fertig, wie ursprünglich geplant... Eigentlich sieht es schon ganz gut aus: Ein Großteil der Fahrbahn des neuen, zehn Kilometer langen Teilstückes der Oder-Lausitz-Straße zwischen Pohlitz und Brieskow-Finkenheerd ist schon fertiggestellt. Auch die elf Brücken, die neu errichtet werden mussten - unter anderem über den Oder-Spree-Kanal - sind einsatzbereit. Die beiden Knotenpunkte in Brieskow-Finkenheerd und bei Pohlitz, am Anfang und Ende Neubauprojektes, werden schon von Auto- und Lastwagenfahrern genutzt. Und doch wird es wohl mit der anvisierten Fertigstellung des 35-Millionen-Euro-Projektes zum Ende des Jahres nichts. Enrico Lemke vom Landesbetrieb für Straßenwesen macht zumindest wenig Hoffnung: "Eine Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung in diesem Jahr ist nicht sehr wahrscheinlich." Der Verkehr muss sich also weiterhin durch Wiesenau und Brieskow-Finkenheerd quälen. Die von vielen langersehnte Zeitersparnis auf dem Weg von oder zur Autobahn muss noch warten. Grund für die Verzögerung ist eine Biberfamilie, die sich ihre Burg in der Schlaubeniederung bei Groß Lindow gebaut hat.
Auch wenn schon der größte Teil der Neubaustrecke in diesem Jahr fertig ist, ist eine Teilfreigabe einzelner Abschnitte nicht möglich. Enrico Lemke erklärt dazu: "Die Ortsumfahrung besitzt nur eine Auf- und Abfahrt."
Auch wenn schon der größte Teil der Neubaustrecke in diesem Jahr fertig ist, ist eine Teilfreigabe einzelner Abschnitte nicht möglich. Enrico Lemke erklärt dazu: "Die Ortsumfahrung besitzt nur eine Auf- und Abfahrt."
Der Start zur 8. und letzten Mittwochs-Radtour 2015 erfolgte wie immer in Frankfurt (Oder) um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz neben dem Comic-Brunnen.
Das war am 28. Oktober unsere 50-km-Radwanderstrecke:
Brunnenplatz Frankfurt (Oder) - Insel Ziegenwerder - Buschmühlenweg - Güldendorf - Lossow - Brieskow-Finkenheerd - Wiesenau - Teilstück der Oder-Lausitz-Straße zwischen Ziltendorf und Wiesenau - Groß Lindow - Radtrainingsstrecke in der Lindower Heide - Fr.-Wilhelm-Kanal - Schlaubehammer - Helenesee - Güldendorf - Frankfurt (Oder).
24.10.2015
Biobahnhof Gorgast
Der Verein Biobahnhof Gorgast "Grünes Huhn" i.G. lud am 24.10.2015 von 10 bis 18 Uhr zum Herbstfest mit Flohmarkt, Kinderschminken, selbstgemachtem Kaffee & Kuchen, Grillstand, Kürbissuppe u.v.m. auf das Gelände des Bahnhofs Gorgast ein.
Die Wettervorhersage gab grünes Licht für eine Radtour bei sonnigem Herbstwetter. Fünf Radfahrer starteten um 10 Uhr am Comic-Brunnen auf dem oberen Brunnenplatz in Frankfurt (Oder) zu einer gemeinsamen 70-Kilometer-Radtour.
Das waren unsere Etappenorte: FF - Kliestow - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Mallnow - Sachsendorf - Manchnow - Gorgast - Manchnow - Reitwein - Lebus - Frankfurt (Oder).
Über das Herbstfest des Gorgaster Vereins "Grünes Huhn" berichtete am 26.10.2015 die Märkische Oderzeitung, Lokalredaktion "Oderland Echo":
Die Wettervorhersage gab grünes Licht für eine Radtour bei sonnigem Herbstwetter. Fünf Radfahrer starteten um 10 Uhr am Comic-Brunnen auf dem oberen Brunnenplatz in Frankfurt (Oder) zu einer gemeinsamen 70-Kilometer-Radtour.
Das waren unsere Etappenorte: FF - Kliestow - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Mallnow - Sachsendorf - Manchnow - Gorgast - Manchnow - Reitwein - Lebus - Frankfurt (Oder).
Über den Gorgaster Verein informierte am 22.10.2015 die Märkische Oderzeitung in einem Artikel unter der Überschrift "Ein Verein namens "Grünes Huhn":
"Ein neuer Verein hat sich in Küstriner Vorland gegründet. Er nennt sich "Grünes Huhn" und soll vor allem Anlaufstelle für Familien werden, die Lust auf Garten und Natur haben. Am Sonnabend lädt der Verein zum Herbstfest ein, will sich vorstellen und weitere Mitstreiter gewinnen.
Noch fehlt der Namensgeber auf dem Hof. "Eigentlich sollten schon Hühner gackern, aber es hat nicht rechtzeitig geklappt", erzählt Marion Todt lachend. "Da hinten, wo jetzt die Erde geschoben wurde, kommt der Stall hin", ergänzt Ehemann Stefan. Erst im September haben sie den neuen Verein gegründet. Vor Ort ist die Familie allerdings schon mehr als ein Jahr.
Am gemütlichen Küchentisch erzählt das Paar von ihrer auf den ersten Blick etwas verrückt anmutenden Idee. Gut drei Jahre hätten sie Ausschau nach einem Bauernhof gehalten. Die aus Berlin stammende Familie lebte schon einige Zeit in Strausberg, wollte aber unbedingt aufs Land. Dann fanden sie das einstige Bahnhofgebäude in Gorgast. Seit mehr als 20 Jahren steht es leer. Die Bahn hatte es einst versteigert. Der Käufer ließ es aber weiter verfallen.
Todts rückten mit Handwerkern und Statikern an, um sich beraten zu lassen, ob es sich lohnt, das alte Haus zu erwerben. "Sie haben uns Mut gemacht", sagt Stefan Todt, selbst ein Mann vom Bau. Die mehr als 2000 Quadratmeter Hoffläche waren letztlich mit entscheidend, den Kauf zu wagen.
Im Laufe dieses Sommers wirbelten die neuen Eigentümer mit vielen Helfern. Meterhohes Unkraut war zu beseitigen, Schutt und Müll waren aus dem Gebäude zu schaffen und die größten Schäden am Dach zu beseitigen. Nebenbei wurde schon Gemüse angebaut. Man will keine Tierhaltung im großen Stil, sondern Kleinvieh und vor allem Gemüseanbau zur Selbstversorgung praktizieren ....
"Ein neuer Verein hat sich in Küstriner Vorland gegründet. Er nennt sich "Grünes Huhn" und soll vor allem Anlaufstelle für Familien werden, die Lust auf Garten und Natur haben. Am Sonnabend lädt der Verein zum Herbstfest ein, will sich vorstellen und weitere Mitstreiter gewinnen.
Noch fehlt der Namensgeber auf dem Hof. "Eigentlich sollten schon Hühner gackern, aber es hat nicht rechtzeitig geklappt", erzählt Marion Todt lachend. "Da hinten, wo jetzt die Erde geschoben wurde, kommt der Stall hin", ergänzt Ehemann Stefan. Erst im September haben sie den neuen Verein gegründet. Vor Ort ist die Familie allerdings schon mehr als ein Jahr.
Am gemütlichen Küchentisch erzählt das Paar von ihrer auf den ersten Blick etwas verrückt anmutenden Idee. Gut drei Jahre hätten sie Ausschau nach einem Bauernhof gehalten. Die aus Berlin stammende Familie lebte schon einige Zeit in Strausberg, wollte aber unbedingt aufs Land. Dann fanden sie das einstige Bahnhofgebäude in Gorgast. Seit mehr als 20 Jahren steht es leer. Die Bahn hatte es einst versteigert. Der Käufer ließ es aber weiter verfallen.
Todts rückten mit Handwerkern und Statikern an, um sich beraten zu lassen, ob es sich lohnt, das alte Haus zu erwerben. "Sie haben uns Mut gemacht", sagt Stefan Todt, selbst ein Mann vom Bau. Die mehr als 2000 Quadratmeter Hoffläche waren letztlich mit entscheidend, den Kauf zu wagen.
Im Laufe dieses Sommers wirbelten die neuen Eigentümer mit vielen Helfern. Meterhohes Unkraut war zu beseitigen, Schutt und Müll waren aus dem Gebäude zu schaffen und die größten Schäden am Dach zu beseitigen. Nebenbei wurde schon Gemüse angebaut. Man will keine Tierhaltung im großen Stil, sondern Kleinvieh und vor allem Gemüseanbau zur Selbstversorgung praktizieren ....
Über das Herbstfest des Gorgaster Vereins "Grünes Huhn" berichtete am 26.10.2015 die Märkische Oderzeitung, Lokalredaktion "Oderland Echo":
Ein Zeitungsartikel in der Märkischen Oderzeitung informiert am 04.03.2017: Der Bahnhof Gorgast wird auf einer Immobilienplattform im Internet angeboten. Unter der Überschrift "Großes Bahnhofsgebäude mit sehr viel Potenzial" wird die Immobilie für 59.000 Euro verkauft. Wahrscheinlich hat der Verein "Grünes Huhn" seine Ziele nicht erreicht und gibt diesen Standort auf.
19.10.2015
Schweizerhaus Seelow
Der Heimatverein Seelow veranstaltete am Samstag, den 17. Oktober 2015, im "Schweizerhaus" ein stimmungsvolles Herbstfest mit allerlei Angeboten. Das Gelände des Heimatvereins liegt im östlichen Teil der Kreisstadt Seelow, direkt am Hang zum Oderbruch.
Das war unsere 75-km-Strecke: Frankfurt (Oder) - B112 - Wüste Kunersdorf - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Dolgelin - Friedersdorf - Seelow - Krugberg - Werbig - Neuwerbig - Vorwerk - Schweizerhaus - Vorwerk Ludwigslust - Hackenow - Sachsendorf - Werder - Am Kreuzweg - Podelzig - Lebus - Kunersdorfer Grund - Frankfurt.
Wir stärkten uns im Schweizerhaus mit köstlichem Kaffee und Kuchen für unsere Rückfahrt nach Frankfurt (Oder) - siehe YouTube-Video:
Dieses Video habe ich am 17.10.2015 im Schweizerhaus aufgenommen.
Frau Doris Bulang unterhielt uns und andere Gäste mit ihrem Akkordeon.
Das war unsere 75-km-Strecke: Frankfurt (Oder) - B112 - Wüste Kunersdorf - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Dolgelin - Friedersdorf - Seelow - Krugberg - Werbig - Neuwerbig - Vorwerk - Schweizerhaus - Vorwerk Ludwigslust - Hackenow - Sachsendorf - Werder - Am Kreuzweg - Podelzig - Lebus - Kunersdorfer Grund - Frankfurt.
Wir stärkten uns im Schweizerhaus mit köstlichem Kaffee und Kuchen für unsere Rückfahrt nach Frankfurt (Oder) - siehe YouTube-Video:
Dieses Video habe ich am 17.10.2015 im Schweizerhaus aufgenommen.
Frau Doris Bulang unterhielt uns und andere Gäste mit ihrem Akkordeon.
Radtour-Statistik:
- Entfernung FF - Seelow/Werbig - FF: 75 km
- Reine Radfahrtzeit hin & zurück: 4 Stunden
- Durchschnittsgeschwindigkeit: ca. 18,65 km/h
10.10.2015
Dolgelin - Lietzen - Petersdorf
Am Sonnabend, den 10. Oktober, waren das sonnige Wetter und drei Veranstaltungstermine der Grund für unsere 70-km-Radrundfahrt:
Frankfurt (Oder) - B112 - Drachenwiese bei Wüste Kunersdorf - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Dolgelin - Lietzen Vorwerk - Soldatenfriedhof - Lietzen - Oderbruchbahnradweg - Falkenhagen - Georgenthal - Vorwerk Madlitz - Alt Madlitz - Madlitzer Mühle - Petersdorf - Landgalerie Mark Brandenburg - Jacobsdorf - Bahnhof Pillgram - Stadtwald - Wupi - Westkreuz - Stadzentrum FF.
Nachdem wir uns auf dem Soldatenfriedhof bei Lietzen aufhielten, verzichteten wir nach dem Besuch der Landgalerie Petersdorf aus Zeitgründen auf das Frankfurter Herbstfest.
Auf der deutschen Kriegsgräberstätte für Gefallene des Zweiten Weltkrieges fanden über 1.000 Soldaten ihre letzte Ruhe. Heute wird dieser Friedhof in Lietzen als zentraler Zubettungsfriedhof des Landes Brandenburg genutzt.
- In Dolgelin lud die Landfleischerei ein zu einem Schlachtefest.
- In Petersdorf eröffnete die Landgalerie eine neue Ausstellung.
- In Frankfurt (Oder) veranstaltete Obstbauer Neumann ein Herbstfest.
Frankfurt (Oder) - B112 - Drachenwiese bei Wüste Kunersdorf - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Alt Zeschdorf - Niederjesar - Alt Mahlisch - Dolgelin - Lietzen Vorwerk - Soldatenfriedhof - Lietzen - Oderbruchbahnradweg - Falkenhagen - Georgenthal - Vorwerk Madlitz - Alt Madlitz - Madlitzer Mühle - Petersdorf - Landgalerie Mark Brandenburg - Jacobsdorf - Bahnhof Pillgram - Stadtwald - Wupi - Westkreuz - Stadzentrum FF.
Nachdem wir uns auf dem Soldatenfriedhof bei Lietzen aufhielten, verzichteten wir nach dem Besuch der Landgalerie Petersdorf aus Zeitgründen auf das Frankfurter Herbstfest.
Auf der deutschen Kriegsgräberstätte für Gefallene des Zweiten Weltkrieges fanden über 1.000 Soldaten ihre letzte Ruhe. Heute wird dieser Friedhof in Lietzen als zentraler Zubettungsfriedhof des Landes Brandenburg genutzt.
04.10.2015
Schlachtefest in Wuschewier
Am Sonntag, den 04. Oktober 2015, organisierte die Fleischerei Kulicke in Wuschewier wieder ein "Großes Schlachtefest". Angesagt waren u.a. gemütliches Beisammensein mit musikalischer Unterhaltung, Eisbein & Grütze, Wurstsuppe gratis, belegte Wurstbrötchen, Bockwurst, Kaffee, Bier u.v.m.
Aus diesem Anlass unternahmen acht Radfahrer aus Frankfurt (Oder), Müllrose, Lebus und Ziltendorf eine kombinierte Eisenbahn- und Fahrradtour.
Zuerst brachte uns die NEB-Linie RB60 vom Bahnhof Frankfurt (Oder) zum Bahnhof Neutrebbin. Von dort waren es nur ein paar Kilometer bis Wuschewier. Der kleine Ort war bereits mit Autos von vielen Ostbrandenburger und Berliner Besuchern zugeparkt.
Nach dem Besuch des Schlachtefestes radelten wir gemeinsam 65 Kilometer durch Bärwinkel, Gusow-Platkow, Werbig, Schweizerhaus Seelow, Friedersdorf, Dolgelin, Niederjesar, Alt Zeschdorf, Schönfließ, Wulkow und Wüste Kunersdorf (Drachenfest) bis nach Frankfurt (Oder).
Aus diesem Anlass unternahmen acht Radfahrer aus Frankfurt (Oder), Müllrose, Lebus und Ziltendorf eine kombinierte Eisenbahn- und Fahrradtour.
Zuerst brachte uns die NEB-Linie RB60 vom Bahnhof Frankfurt (Oder) zum Bahnhof Neutrebbin. Von dort waren es nur ein paar Kilometer bis Wuschewier. Der kleine Ort war bereits mit Autos von vielen Ostbrandenburger und Berliner Besuchern zugeparkt.
Nach dem Besuch des Schlachtefestes radelten wir gemeinsam 65 Kilometer durch Bärwinkel, Gusow-Platkow, Werbig, Schweizerhaus Seelow, Friedersdorf, Dolgelin, Niederjesar, Alt Zeschdorf, Schönfließ, Wulkow und Wüste Kunersdorf (Drachenfest) bis nach Frankfurt (Oder).
Radtour-Statistik:
- Strecke Neutrebbin - Frankfurt (Oder): 65 Kilometer;
- Reine Fahrtzeit: ca. 4 Stunden;
- Durchschnittsgeschwindigkeit: ca. 16,20 km/h;
- Bahnkosten: 6,80 € Fahrschein + 3,30 € Fahrradkarte.
27.09.2015
Friedenswald Owczary
Eigentlich wollte ich am Sonnabend, den 26. September 2015, das Herbstfest des Wiesenmuseums Owczary besuchen, aber ich bin leider zu früh dort eingetroffen. Das Herbstfest begann erst um 15 Uhr. Also bestieg ich den hohen Bergrücken hinterm Wiesenmuseum und besuchte dort oben mal wieder den sogenannten "Friedenswald Owczary", der gleichzeitig auch Endpunkt der "Steinroute in der Gemeinde Gorzyca" ist.
Ein verläßlicher Kaffeepausenort war wie in den letzten Jahren immer wieder die kleine Speisen- und Getränkebar am südlichen Ortsausgang von Owczary.
Die Etappenorte dieser 52-km-Tour:
Frankfurt (Oder) - Slubice - Kleiststein - Hühnerfließbrücke - Wanderweg E11 - Stare Biskupice - Starkow - Radowek - Laski Lubuskie - Gorzyca - Wiesenmuseum Owczary - Friedenswald Owczary - Bar Owczary - Plawidlo - Slubice - Frankfurt (Oder)
Am darauffolgenden Tag, Sonntag, den 27.09.2015, fuhr ich ins nahe Wulkow. Der Ökospeicher lud vor dem Gebäude ein zu einem großen bunten Herbstfest.
Ein verläßlicher Kaffeepausenort war wie in den letzten Jahren immer wieder die kleine Speisen- und Getränkebar am südlichen Ortsausgang von Owczary.
Die Etappenorte dieser 52-km-Tour:
Frankfurt (Oder) - Slubice - Kleiststein - Hühnerfließbrücke - Wanderweg E11 - Stare Biskupice - Starkow - Radowek - Laski Lubuskie - Gorzyca - Wiesenmuseum Owczary - Friedenswald Owczary - Bar Owczary - Plawidlo - Slubice - Frankfurt (Oder)
Am darauffolgenden Tag, Sonntag, den 27.09.2015, fuhr ich ins nahe Wulkow. Der Ökospeicher lud vor dem Gebäude ein zu einem großen bunten Herbstfest.
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