Am Donnerstag, den 26.02.2015, radelte ich 53 Kilometer bei schönstem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel, aber relativ frischen Temperaturen, zur Oder-Lausitz-Trasse bei Wiesenau. Meine Absicht war, den Baufortschritt der neuen Trasse zwischen Brieskow-Finkenheerd, Wiesenau und Ziltendorf zu erkunden. Folgende drei Fotos dokumentieren den heutigen Stand der Straßenbauarbeiten:
FOTO 1 Westlich von Wiesenau befindet sich im Februar 2015 die künftige Oder-Lausitz-Trasse noch im sandigen Anfangsstadium. Grund ist die bisher nicht fertig gestellte Straßenbrücke über der Schlaube südlich von Brieskow-Finkenheerd.
FOTO 2 Westlich von Wiesenau ist die Oder-Lausitz-Trasse teilweise fertig und teilweise noch im Bau. Südlich dieser Brücke (Baujahr 2012), über die bereits der Verbindungsweg von Wiesenau nach Groß Lindow führt, ist die Trasse fast fertig (siehe Foto 3). Nördlich dieser Brücke ist die Oder-Lausitz-Trasse jedoch noch eine reine Sandstrecke (siehe Foto 1). Rechts am Bildrand steht mein Rad.
FOTO 3 Südlich von Wiesenau ist Ende Februar 2015 die Oder-Lausitz-Trasse bereits fast fertig. Lediglich die weißen Straßenmarkierungen und die Verkehrszeichen fehlen noch.
Die drei gelben Punkte markieren meine Standorte beim Fotografieren am 26.02.2015.
27.02.2015
05.02.2015
Spendenaktion für Zdzislaw Matras beendet!
Die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtete seit dem Jahr 2013 bereits mehrmals über folgende Geschichte:
Der ehemalige polnische Polizist Zdzislaw Matras (64) aus Lubiechnia Wielka (20 km östlich von Frankfurt/Oder) hatte einem MOZ-Journalisten im Jahr 2013 über polnische Fahrraddiebe informiert, die vermeintlich von polnischen Polizisten gedeckt werden. Daraufhin wurde von einem damals verantwortlichen polnischen Polizeioffizier ein Verleumdungsprozess gegen Herrn Matras in Polen inszeniert.
Aus Empathie mit Herrn Matras starteten am 22.05.2014 gemeinsam 11 deutsche Radfahrer zu einer » Solidaritätsradtour nach Lubiechnia Wielka. Des Weiteren trafen sich 20 deutsche Radfahrerinnen und Radfahrer am 11.07.2014 in Frankfurt (Oder) und unternahmen von dort aus eine » Fahrrad-Demonstration bis zum Gerichtsgebäude in Slubice (Polen)!
Vor kurzem wurde Zdzislaw Matras vom Slubicer Gericht wegen "Rufschädigung" zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe MOZ-Artikel vom 10.01.2015 und vom 06.02.2015). Deshalb brauchte jetzt Herr Matras unsere Solidarität und unsere Empathie aus Deutschland. Herr Matras hat sich entschlossen, gegen das Urteil des Slubicer Gerichts in Berufung zu gehen.
Nach dem » MOZ-Artikel vom 06.02.2015 mit dem Spendenaufruf für Zdzislaw Matras gab es ein sehr großes Echo durch viele Telefonanrufe, durch zahlreiche E-Mails und durch eine beeindruckende Spendenbereitschaft. Viele Deutsche unterstützen den Mut des polnischen Ex-Polizisten und » Whistleblowers Zdzislaw Matras !
Wer Meinungen oder Fragen zu dieser abgeschlossenen Spendenaktion hat, kann gern die Kommentarfunktion meines Bloges benutzen (siehe unten) oder mir eine E-Mail schreiben!
Liebe Spenderinnen und Spender,
nach dem Erscheinen des Spendenaufrufs in der MOZ vom 06.02.2015 gab es eine überwältigende Resonanz. Nach 11 Tagen, am Dienstag, den 17.02.2015, habe ich nun die Aktion "Spende für Herrn Matras" abgeschlossen und die gesamte Spendensumme kurz nach 10 Uhr vormittags an Herrn Matras bar übergeben - siehe Foto unten! Herr Dietrich Schröder von der Märkischen Oderzeitung bezeugte die Übergabe und informiert Sie darüber in einem » MOZ-Artikel am 18.02.2015. Die MOZ wird Sie auch weiterhin über das Schicksal von Herrn Matras informieren (www.moz.de/matras).
Der Fall des Herrn Matras ist ein deutsch-polnisches Politikum. Er stellt drängende Fragen an die hauptamtlichen Landes- und Bundespolitiker in Deutschland und Polen, z.B.: Wer schützt die Brandenburger endlich wirksam vor grenzüberschreitender Kriminalität? Sollen sie sich selber schützen mit eigenen Bürgerwehren? Die offene Oder-Neiße-Grenze muss wirksamer als bisher kontrolliert werden! Korruption bei Polizei und Grenzschutz muß mit allen Mitteln offen gelegt und konsequent verfolgt werden!
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihr Vertrauen! Der Kampf um Recht und Gerechtigkeit, gegen Fahrrad-Diebstahl und sonstige Kriminalität links und rechts der Oder geht weiter ...
Mit freundlichen Grüßen
Roland Totzauer
Radfahrer aus Frankfurt (Oder)
www.rotofo.de
Links zu Artikeln, die über Herrn Matras informieren (sortiert nach Datum):
Der ehemalige polnische Polizist Zdzislaw Matras (64) aus Lubiechnia Wielka (20 km östlich von Frankfurt/Oder) hatte einem MOZ-Journalisten im Jahr 2013 über polnische Fahrraddiebe informiert, die vermeintlich von polnischen Polizisten gedeckt werden. Daraufhin wurde von einem damals verantwortlichen polnischen Polizeioffizier ein Verleumdungsprozess gegen Herrn Matras in Polen inszeniert.
Aus Empathie mit Herrn Matras starteten am 22.05.2014 gemeinsam 11 deutsche Radfahrer zu einer » Solidaritätsradtour nach Lubiechnia Wielka. Des Weiteren trafen sich 20 deutsche Radfahrerinnen und Radfahrer am 11.07.2014 in Frankfurt (Oder) und unternahmen von dort aus eine » Fahrrad-Demonstration bis zum Gerichtsgebäude in Slubice (Polen)!
Vor kurzem wurde Zdzislaw Matras vom Slubicer Gericht wegen "Rufschädigung" zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe MOZ-Artikel vom 10.01.2015 und vom 06.02.2015). Deshalb brauchte jetzt Herr Matras unsere Solidarität und unsere Empathie aus Deutschland. Herr Matras hat sich entschlossen, gegen das Urteil des Slubicer Gerichts in Berufung zu gehen.
Nach dem » MOZ-Artikel vom 06.02.2015 mit dem Spendenaufruf für Zdzislaw Matras gab es ein sehr großes Echo durch viele Telefonanrufe, durch zahlreiche E-Mails und durch eine beeindruckende Spendenbereitschaft. Viele Deutsche unterstützen den Mut des polnischen Ex-Polizisten und » Whistleblowers Zdzislaw Matras !
Wer Meinungen oder Fragen zu dieser abgeschlossenen Spendenaktion hat, kann gern die Kommentarfunktion meines Bloges benutzen (siehe unten) oder mir eine E-Mail schreiben!
244 Spenden ergaben am 17. Februar 2015 = 8.600 Euro
Ich bedanke mich bei allen 244 Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihre Solidarität mit Herrn Matras und für Ihre Anteilnahme an seinem Schicksal in Polen. Viele Anrufer informierten mich, dass sie teilweise selbst Opfer grenzüberschreitender Kriminalität sind und auch deshalb Herrn Matras unterstützen.
Die Spendenaktion ist hiermit offiziell beendet. Die Spendensumme wurde am 17.02.2015 an Herrn Matras übergeben (Fotos siehe unten)!
Die Spendenaktion ist hiermit offiziell beendet. Die Spendensumme wurde am 17.02.2015 an Herrn Matras übergeben (Fotos siehe unten)!
Frankfurt (Oder), den 17.02.2015
Liebe Spenderinnen und Spender,
nach dem Erscheinen des Spendenaufrufs in der MOZ vom 06.02.2015 gab es eine überwältigende Resonanz. Nach 11 Tagen, am Dienstag, den 17.02.2015, habe ich nun die Aktion "Spende für Herrn Matras" abgeschlossen und die gesamte Spendensumme kurz nach 10 Uhr vormittags an Herrn Matras bar übergeben - siehe Foto unten! Herr Dietrich Schröder von der Märkischen Oderzeitung bezeugte die Übergabe und informiert Sie darüber in einem » MOZ-Artikel am 18.02.2015. Die MOZ wird Sie auch weiterhin über das Schicksal von Herrn Matras informieren (www.moz.de/matras).
Der Fall des Herrn Matras ist ein deutsch-polnisches Politikum. Er stellt drängende Fragen an die hauptamtlichen Landes- und Bundespolitiker in Deutschland und Polen, z.B.: Wer schützt die Brandenburger endlich wirksam vor grenzüberschreitender Kriminalität? Sollen sie sich selber schützen mit eigenen Bürgerwehren? Die offene Oder-Neiße-Grenze muss wirksamer als bisher kontrolliert werden! Korruption bei Polizei und Grenzschutz muß mit allen Mitteln offen gelegt und konsequent verfolgt werden!
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihr Vertrauen! Der Kampf um Recht und Gerechtigkeit, gegen Fahrrad-Diebstahl und sonstige Kriminalität links und rechts der Oder geht weiter ...
Mit freundlichen Grüßen
Roland Totzauer
Radfahrer aus Frankfurt (Oder)
www.rotofo.de
Links zu Artikeln, die über Herrn Matras informieren (sortiert nach Datum):
- 19.02.2013: "Das Dorf der Fahrraddiebe", PDF, 41KB
- 14.02.2014: "Allein gegen die Fahrraddiebe", PDF, 35KB
- 01.03.2014: "Zdzislaw Matras' letzte Hoffnung ...", PDF, 30KB
- 05.04.2014: "Dem Vorwurf der Verleumdung ausgesetzt", PDF, 27KB
- 06.02.2015: MOZ-Online: Zdzislaw Matras will weiter gegen Fahrraddiebe kämpfen
- 13.02.2015: MOZ-Online: Über 7400 Euro für Zdzislaw Matras
- 18.02.2015: MOZ-Online: Große Hilfsbereitschaft für Zdzislaw Matras
- 23.02.2015: Berliner Zeitung (Meine Korrektur zum Artikel der Berliner Zeitung vom 23.02.15: Der Satz "Monatelang haben sie Geld gesammelt und übergaben ihm vor einigen Tagen 8.600 Euro." ist falsch! Ich habe nicht "monatelang" die Spenden eingesammelt, sondern lediglich in der Zeit vom 06. Februar 2015 bis zum 16. Februar 2015 = also innerhalb von nur 11 Tagen. Mein Dank dafür gilt den Spendern!
- 21.05.2015: MOZ-Online: Verurteilung von Zdzislaw Matras aufgehoben
April 2016: In Slubice wurde inzwischen der Gerichtsprozess mit Herrn Matras beendet. Der Versuch von Herrn Matras, noch einmal bei einer höheren Instanz Revision einzulegen, ist von dem Gericht in Slubice abgelehnt worden. Die Ehre des Herrn Matras war aber bereits durch die MOZ-Berichte und die Spendensammlung im Februar 2015 gerettet worden. Das "Brandenbuch" (Seite 200 bis 202) kommentierte ebenfalls die Entwicklungen um Herrn Matras.
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01.02.2015
Erstmals 8 Mittwochstouren im Jahr 2015
Wie in den vergangenen Jahren organisiere ich auch 2015 wieder mehrere kostenlose Mittwochstouren für Radfahrer aus Frankfurt (Oder) & Umgebung. Ergänzend zu den bereits bekannten 6 Mittwochstermine von April bis September kommen in diesem Jahr zwei neue Termine hinzu: der 25. März und der 28. Oktober!
Alle Mittwochsradtouren eignen sich für Damen & Herren, Alte & Junge, Schichtarbeiter & Arbeitslose, Radtouristen, Senioren, Studenten u.a. Die Teilnahme ist immer kostenfrei, erfolgt jedoch stets auf eigene Gefahr und eigene Versicherung! Jeder Radfahrer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung kann einfach zum Startplatz kommen und kostenlos mitradeln - ohne sich anzumelden!
Radfahren ist gut für die Gesundheit, schont die Umwelt und den Geldbeutel.
Diese Radtouren starte ich an jedem 4. Mittwoch der Monate März bis Oktober immer um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz (Comic-Brunnen) im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder).
Vier Mittwochstouren führen durch Ostbrandenburg und vier führen durch Westpolen:
Wie viele Teilnehmer kamen 2014 zu meinen Radwanderungen?
Im ganzen Jahr 2014 organisierte ich 19 geführte Radtouren mit insgesamt 240 Radfahrerinnen und Radfahrern aus Frankfurt (Oder) und Umgebung. Diese Resonanz spornt an zum Weitermachen!
Wie viele Teilnehmer erwarte ich 2015 zu meinen Radwanderungen?
Die Teilnehmerzahlen variieren je nach Wetterlage und Ziel. Traditionell ist das Interesse an geführten Radtouren durch Westpolen immer groß. Auch 2015 erwarte ich deshalb wieder viele neugierige Radler aus Frankfurt (Oder) und den umliegenden Orten.
Wer kann alles mitradeln?
Teilnehmen können alle, die auch sonst in ihrem Alltag regelmäßig ein Fahrrad benutzen und so eine gewisse Alltagsfitness aufgebaut haben. Bisher waren dies unter anderem Senioren, Arbeitslose, Schichtarbeiter und radtouristische Tagesgäste. Die gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich als eine wichtige Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Art, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben.
Was sollten Radwanderer generell immer mitnehmen?
Radwanderer sollten immer eine gefüllte Wasserflasche, etwas Proviant, eine passende Landkarte, einen Ersatzschlauch, eine Regenjacke und den Personalausweis einpacken. Vor den Radtouren durch Westpolen empfehle ich, stets immer ein paar Euros in Zlotys umzutauschen, da wir unterwegs oder am Tourende manchmal einkehren.
Außer den oben vorgestellten 8 Mittwochsradtouren plane ich für die Radsaison 2015 noch mindestens diese vier Extra-Tagestouren:
Ich wünsche allen Radfahrern allzeit genügend Luft in den Reifen!
Alle Mittwochsradtouren eignen sich für Damen & Herren, Alte & Junge, Schichtarbeiter & Arbeitslose, Radtouristen, Senioren, Studenten u.a. Die Teilnahme ist immer kostenfrei, erfolgt jedoch stets auf eigene Gefahr und eigene Versicherung! Jeder Radfahrer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung kann einfach zum Startplatz kommen und kostenlos mitradeln - ohne sich anzumelden!
Radfahren ist gut für die Gesundheit, schont die Umwelt und den Geldbeutel.
Diese Radtouren starte ich an jedem 4. Mittwoch der Monate März bis Oktober immer um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz (Comic-Brunnen) im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder).
Vier Mittwochstouren führen durch Ostbrandenburg und vier führen durch Westpolen:
- Am 25. März erkunden wir in Westpolen den neuen Radweg von Slubice nach Kunowice. Weiter gehts nach Drzecin und Nowy Lubusz.
- Unser erstes Ziel in Ostbrandenburg wird am 22. April der Bullenberg bei Hohenwalde sein. Anschließend umrunden wir den Großen Müllroser See.
- Am 27. Mai radeln wir durch Westpolen zum Fort Zabice bei Gorzyca.
- Am 24. Juni fahren wir mit unseren Rädern durch Ostbrandenburg nach Briesen zum Vereinshaus. Dort führt uns ein Vereinsmitglied durch die Briesener Heimatstube.
- Am 22. Juli besuchen wir in Westpolen den Bischofsee bei Stare Biskupice und radeln weiter zum Dorf Golice.
- Mixdorf mit Solarberg und Freizeitzentrum stehen am 26. August auf unserem Plan.
- Am 23. September radeln wir durch Westpolen zur Oder-Niederung bei Urad.
- Die neue Umgehungsstraße B112n von Br.-Finkenheerd bis Wiesenau ist am 28. Oktober 2015 das Ziel unserer letzten Mittwochstour in diesem Jahr.
Wie viele Teilnehmer kamen 2014 zu meinen Radwanderungen?
Im ganzen Jahr 2014 organisierte ich 19 geführte Radtouren mit insgesamt 240 Radfahrerinnen und Radfahrern aus Frankfurt (Oder) und Umgebung. Diese Resonanz spornt an zum Weitermachen!
Wie viele Teilnehmer erwarte ich 2015 zu meinen Radwanderungen?
Die Teilnehmerzahlen variieren je nach Wetterlage und Ziel. Traditionell ist das Interesse an geführten Radtouren durch Westpolen immer groß. Auch 2015 erwarte ich deshalb wieder viele neugierige Radler aus Frankfurt (Oder) und den umliegenden Orten.
Wer kann alles mitradeln?
Teilnehmen können alle, die auch sonst in ihrem Alltag regelmäßig ein Fahrrad benutzen und so eine gewisse Alltagsfitness aufgebaut haben. Bisher waren dies unter anderem Senioren, Arbeitslose, Schichtarbeiter und radtouristische Tagesgäste. Die gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich als eine wichtige Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Art, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben.
Was sollten Radwanderer generell immer mitnehmen?
Radwanderer sollten immer eine gefüllte Wasserflasche, etwas Proviant, eine passende Landkarte, einen Ersatzschlauch, eine Regenjacke und den Personalausweis einpacken. Vor den Radtouren durch Westpolen empfehle ich, stets immer ein paar Euros in Zlotys umzutauschen, da wir unterwegs oder am Tourende manchmal einkehren.
Außer den oben vorgestellten 8 Mittwochsradtouren plane ich für die Radsaison 2015 noch mindestens diese vier Extra-Tagestouren:
- Fahrt mit der NEB-Bahn "RB60" von Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Niederfinow. Dort beginnt unsere 85-km-Radtour entlang dieser Orte: Eberswalde - Finowfurt - Werbellinsee - Joachimsthal - Chorin - Niederfinow - Bahnhof Bad Freienwalde. Von dort fahren wir mit der NEB-Bahn "RB60" zurück nach Frankfurt (Oder). Die Kosten für die 2 Bahntickets trägt jeder Radler selbst!
- Fahrt mit der NEB-Bahn "RB60" von Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Neutrebbin: Dort starten wir eine 80-km-Radtour entlang dieser Orte: Alttrebbin - Groß Neuendorf - Radkirche Kienitz - Küstrin-Kietz - Altstadt Küstrin - Touristenbasar Küstrin/Kostrzyn. Wir radeln von dort weiter nach Süden in Richtung Frankfurt (Oder) entweder links oder rechts der Oder! Es entstehen Kosten für 1 Bahnticket!
- Fahrt mit der DB-Regionalbahn "R" vom Bahnhof Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Czerwiensk (PL). Dort beginnt unsere 65-km-Radtour entlang dieser Orte: Lesniow Wielki - Drzonow - Kosierz - Bobrowice - Welmice - Gubin - Bahnhof Guben. Von dort fahren wir mit der DB-Regionalbahn zurück nach Frankfurt (Oder). Die Kosten für die 2 Bahntickets trägt jeder Radler selbst!
- Fahrt mit der NEB-Bahn "RB60" von Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Bad Freienwalde. Dort beginnt unsere 85-km-Tagestour entlang dieser Orte: Chojna (PL) - Moryn - Oderfähre Gozdowice - Bahnhof Neutrebbin. Von dort fahren wir mit der NEB-Bahn "RB60" zurück nach Frankfurt (Oder). Die Kosten für die 2 Bahntickets und für die Oderfähre von Gozdowice nach Güstebieser Loose trägt jeder Radler selbst!
Ich wünsche allen Radfahrern allzeit genügend Luft in den Reifen!
15.01.2015
Heimatkunde vom Fahrrad aus
Am 14. Januar 2015 veröffentlichte die Märkische Oderzeitung einen Artikel unter der Überschrift "Heimatkunde vom Fahrrad aus". Darin stellte die Zeitung meine wichtigsten Radtouren-Projekte für 2015 vor. Zitat aus diesem MOZ-Artikel:
Seit dem Erscheinen der MOZ-Ausgabe vom 14.01.2015 habe ich jedoch etwas wichtiges verändert: Ich werde im Jahr 2015 nicht nur (wie in den Vorjahren) sechs (6) Mittwochstouren, sondern insgesamt acht (8) Mittwochstouren organisieren. Angesichts des sich verändernden Klimas mit einer immer früher einsetzenden Frühlingsperiode und einer immer später einsetzenden Winterperiode halte ich eine Ausdehnung unserer Radwanderaktivitäten für machbar und sinnvoll.
Die Radtouren 2015 sind im Archiv meiner Homepage aufgelistet.
"Unsere gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich auch als eine Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Methode, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben", sagt Roland Totzauer. Er veranstaltet seine Touren seit jeher kostenlos und ehrenamtlich. Eine Anmeldung sei nicht erforderlich. "Man tut etwas für seine Gesundheit, schont Umwelt und Geldbeutel", sagt Totzauer.
Im vergangenen Jahr war Totzauer insgesamt 8.700 Kilometer in Ostbrandenburg und Westpolen mit dem Fahrrad unterwegs.
Im vergangenen Jahr war Totzauer insgesamt 8.700 Kilometer in Ostbrandenburg und Westpolen mit dem Fahrrad unterwegs.
Seit dem Erscheinen der MOZ-Ausgabe vom 14.01.2015 habe ich jedoch etwas wichtiges verändert: Ich werde im Jahr 2015 nicht nur (wie in den Vorjahren) sechs (6) Mittwochstouren, sondern insgesamt acht (8) Mittwochstouren organisieren. Angesichts des sich verändernden Klimas mit einer immer früher einsetzenden Frühlingsperiode und einer immer später einsetzenden Winterperiode halte ich eine Ausdehnung unserer Radwanderaktivitäten für machbar und sinnvoll.
Die Radtouren 2015 sind im Archiv meiner Homepage aufgelistet.
14.12.2014
Bundesligaspiel
Am 13.12.2014 begann um 15.30 Uhr im Olympia-Stadion Berlin das Bundesligaspiel zwischen Hertha BSC und Borussia Dortmund (BVB). Ich war im Block 28.1 in Reihe 16 auf Sitz 33 live dabei und machte vor Spielbeginn mit meiner Handy-Kamera schnell ein paar wackelige Fotos, deren dürftige Qualität ich hier präsentiere. Aber das Live-Erlebnis im Stadion zählte und das war beeindruckend! Mit mir saßen mehr als 75.000 Zuschauer im ausverkauften Olympia-Stadion. Meine Sympathien waren dabei auf der Seite des BVB, obwohl die Mannschaft in dieser Liga-Saison relativ schlecht spielte und leider auch in Berlin unglücklich verlor. Hertha siegte zwar 1:0, aber nicht durch spielerische Überlegenheit, sondern weil ein BVB-Abwehrspieler einen Pass ungenau abspielte und Julian Schieber (Hertha) diese BVB-Schwäche eiskalt zum Dribbling und zum Torschuss nutzte! Herthas ansonsten limitierte Spielstärke konnte den BVB nur wenige Male in Verlegenheit bringen - allein die eigene Abschlußschwäche brachte den BVB auf die Verliererstraße. Nach diesem "Schock" verordneten wir uns einen langen Spaziergang vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche bis zu den Potsdamer-Platz-Arkaden (siehe Foto).
30.11.2014
Müllroser Weihnachtszauber
Mit diesem Text warben die Veranstalter für den diesjährigen Müllroser Weihnachtsmarkt: "Lassen Sie sich verzaubern vom historischen Ambiente des Markt- und Kirchplatzes. Geschenke für die Liebsten kaufen, schlendern, schlemmen, entdecken und genießen im weihnachtlichen Erholungsort Müllrose!"
Traditionell fand dieser exklusive Weihnachtsmarkt nur an einem Tag auf dem Müllroser Marktplatz und rund um die Müllroser Kirche statt - am 29. November 2014!
Bei eisigem Ostwind bewältigten wir, vier abgehärtete Radfahrer, insgesamt eine 38-Kilometer-Strecke. Treffpunkt und Startort war wie immer der Comic-Brunnen im Frankfurter Stadtzentrum. Von dort radelten wir entlang der B87 zum Müllroser Weihnachtsmarkt. Auf dem Rückweg streiften wir Kaisermühl, Schlaubehammer und das Heleneseegebiet. Im Frankfurter Ortsteil Güldendorf feierten zufällig viele Güldendorfer am Feuerwehrhaus ihr 1. Güldendorfer Lichterfest: Eine willkommene Aufwärmstation für uns auf dem Weg zurück nach Frankfurt (Oder)!
Traditionell fand dieser exklusive Weihnachtsmarkt nur an einem Tag auf dem Müllroser Marktplatz und rund um die Müllroser Kirche statt - am 29. November 2014!
Bei eisigem Ostwind bewältigten wir, vier abgehärtete Radfahrer, insgesamt eine 38-Kilometer-Strecke. Treffpunkt und Startort war wie immer der Comic-Brunnen im Frankfurter Stadtzentrum. Von dort radelten wir entlang der B87 zum Müllroser Weihnachtsmarkt. Auf dem Rückweg streiften wir Kaisermühl, Schlaubehammer und das Heleneseegebiet. Im Frankfurter Ortsteil Güldendorf feierten zufällig viele Güldendorfer am Feuerwehrhaus ihr 1. Güldendorfer Lichterfest: Eine willkommene Aufwärmstation für uns auf dem Weg zurück nach Frankfurt (Oder)!
08.11.2014
Wuschewierer Schlachtefest
Das sonnige Herbstwetter meinte es am Samstag, den 08. November 2014, sehr gut mit uns. Wir vier Radfahrer nutzen diese günstige Wetterlage gemeinsam für den Besuch eines Wuschewierer Schlachtefestes. Ein ODEG-Zug brachte uns ab 09.43 Uhr von Frankfurt/Oder bis zum Letschiner Bahnhof. Von dort radelten wir über Feldwege nach Norden. Einmal mußten wir unsere Räder über eine im Bau befindliche Fließbrücke balancierten. In Wuschewier war wie immer der Besucherandrang enorm. Die Festbesucher standen in mehr oder weniger langen bzw. kurzen Warteschlangen an, um die verschiedenen Angebote gleich vor Ort zu kosten oder in großen Taschen mit nach Hause zu nehmen. Nach unserem Schlachtefest-Besuch wandelten wir diverse Festspeisen um in Oberschenkel-Energie und erreichten nach unserer 60-Kilometer-Radtour von Wuschewier über Seelow und Wulkow das gemeinsame Ziel Frankfurt/Oder noch bei Tageslicht gegen 16.30 Uhr!
31.10.2014
Radtour nach Döbberin
Der Wettergott war am Freitag, den 31. Oktober 2014, gnädig gestimmt. Somit bot sich dieser sonnige Reformationstag sehr gut für eine Radtour an. 11 Radfahrer machten sich gemeinsam auf den Weg nach Döbberin. Im Dorf lud die Familie Jahn vom Seminarhaus "Samhain" ab 13 Uhr auf ihrem Hof ein zu einem Nachbarschaftsmarkt. Leute aus Döbberin boten selbst Produziertes zum Kauf an. Wir testeten Bratwurst, Eintopf, frisch gebackenes Brot, Kaffee und Bier. Danach folgten wir einer kurzen Hausführung von Frau Jahn.
Das war unsere 56-km-Tourstrecke: Comic-Brunnen Frankfurt/Oder - Radweg an der B5 - Kliestow - Boossen - Treplin - Großer Trepliner See - Petershagen - Gabelsee Falkenhagen - Falkenhagen - Döbberin - Hohenjesar - Alt Zeschdorf - Neu Zeschdorf - Ökospeicher + Kriegsgräberstätte Wulkow - Wilhelmshof - Radweg an der B112 - Frankfurt/Oder.
Das war unsere 56-km-Tourstrecke: Comic-Brunnen Frankfurt/Oder - Radweg an der B5 - Kliestow - Boossen - Treplin - Großer Trepliner See - Petershagen - Gabelsee Falkenhagen - Falkenhagen - Döbberin - Hohenjesar - Alt Zeschdorf - Neu Zeschdorf - Ökospeicher + Kriegsgräberstätte Wulkow - Wilhelmshof - Radweg an der B112 - Frankfurt/Oder.
19.10.2014
Radtour zum Fort Zabice
Am Sonntag, den 19. Oktober 2014, unternahmen wir, 13 Radfahrer aus Frankfurt, bei schönstem Sonnenschein eine spätsommerliche 55-km-Radwandertour. Sie führte uns auf polnischen Straßen und Wegen zum Fort Zabice nordöstlich von Gorzyca (Kreis Slubice). Wir radelten über unterschiedlichste Untergründe - Asphaltstraßen, Kopfsteinpflaster, Sandwege, Betonsteinpflaster, Schotter, Betonplatten - bei teilweise kräftigem Gegenwind. Stationen auf dieser Tour waren u.a. Slubice - Plawidlo - Grenzturm auf dem Oderdeich bei Gorzyca - Kirche und Kulturhaus in Gorzyca - Fort Zabice - Pro-Animale-Hundeheim bei Gorzyca - Wiesenmuseum Owczary - Plawidlo - Oderdeich gegenüber Lebus - Slubice. Unterwegs kehrten wir in die kleine Bar am Rande von Owczary ein. Vorher hatten wir vergeblich versucht, in das Restaurant "Olimpia" im Sportkomplex von Gorzyca einzukehren. Nach Auskunft eines Receptionsmitarbeiters hat das Gasthaus den Betrieb wegen "Bankrott" eingestellt.
Fort Zabice (dt. Säpzig) wurde 1887-1890 errichtet. Ursprünglich war es eine permanente Batterie, die mit dem gleichzeitig erbauten und sehr ähnlichen Fort Tschernow (Czarnow) den Verkehrsknotenpunkt Küstrin mit seinen wichtigen Brücken und die Festung Küstrin von Süden her absicherte. Die in beiden Forts untergebrachte Artillerie sollte das Umfeld der Forts bis mehrere Kilometern beherrschen, den Angreifer am gewaltsamen Eindringen in die Festung und an der Einnahme der günstigen Beobachtungs- und Feuerstellungen auf den dominierenden Kannenbergen (südöstlich der Forts) hindern. Das Streben nach einer möglichst kräftigen Bestreichung der zuletzt genannten Anhöhen bewirkte, dass beide Forts abweichende unregelmäßige Grundrisse erhielten. Fort Säpzig (pl. Zabice) galt von Anfang an als eine zu exponierte Stellung, um selbstständig einem förmlichen Angriff eines stärkeren Feindes zu trotzen. Es sollte aber Zeit gewinnen und das umliegende Gelände absichern. 1914 wurde das Fort um- und ausgebaut als bombensichere Kaserne für zwei Infanterie-Kompanien.
Außer einer Episode im Frühjahr 1945, als sich hier die Rotarmisten einnisteten, brauchte die Anlage niemals ihre eigentliche Bestimmung erfüllen. Während des 2. Weltkrieges befand sich im Fort eine Filiale der Sonnenburger Munitionsfabrik.
Nach 1945 wurde das Fort teilweise verwüstet. Der linke Teil der Kaserne und die Kehlkaponiere wurden zerstört. Alle eisernen Teile, sofern sie noch vorhanden waren, verschwanden. Das Gelände wurde im Laufe der Jahre von der Natur eingenommen. Der die Anlage umgebende Waldstreifen stammt von einer Anpflanzung, die die Silhouette des Forts tarnen sollte. Heute gehört das Gelände der Gemeinde Gorzyca. Wir fanden bei unserem Besuch im Fort-Innengelände mehrere Abschußvorrichtungen für Tontauben, bewacht von einem polnischen Arbeiter. Er führte uns freundlich ins Fort, lieh uns zwei Taschenlampen und spendierte noch eine Flasche Limonade. Wir bedankten uns bei ihm mit etwas Bakschisch.
Fort Zabice (dt. Säpzig) wurde 1887-1890 errichtet. Ursprünglich war es eine permanente Batterie, die mit dem gleichzeitig erbauten und sehr ähnlichen Fort Tschernow (Czarnow) den Verkehrsknotenpunkt Küstrin mit seinen wichtigen Brücken und die Festung Küstrin von Süden her absicherte. Die in beiden Forts untergebrachte Artillerie sollte das Umfeld der Forts bis mehrere Kilometern beherrschen, den Angreifer am gewaltsamen Eindringen in die Festung und an der Einnahme der günstigen Beobachtungs- und Feuerstellungen auf den dominierenden Kannenbergen (südöstlich der Forts) hindern. Das Streben nach einer möglichst kräftigen Bestreichung der zuletzt genannten Anhöhen bewirkte, dass beide Forts abweichende unregelmäßige Grundrisse erhielten. Fort Säpzig (pl. Zabice) galt von Anfang an als eine zu exponierte Stellung, um selbstständig einem förmlichen Angriff eines stärkeren Feindes zu trotzen. Es sollte aber Zeit gewinnen und das umliegende Gelände absichern. 1914 wurde das Fort um- und ausgebaut als bombensichere Kaserne für zwei Infanterie-Kompanien.
Außer einer Episode im Frühjahr 1945, als sich hier die Rotarmisten einnisteten, brauchte die Anlage niemals ihre eigentliche Bestimmung erfüllen. Während des 2. Weltkrieges befand sich im Fort eine Filiale der Sonnenburger Munitionsfabrik.
Nach 1945 wurde das Fort teilweise verwüstet. Der linke Teil der Kaserne und die Kehlkaponiere wurden zerstört. Alle eisernen Teile, sofern sie noch vorhanden waren, verschwanden. Das Gelände wurde im Laufe der Jahre von der Natur eingenommen. Der die Anlage umgebende Waldstreifen stammt von einer Anpflanzung, die die Silhouette des Forts tarnen sollte. Heute gehört das Gelände der Gemeinde Gorzyca. Wir fanden bei unserem Besuch im Fort-Innengelände mehrere Abschußvorrichtungen für Tontauben, bewacht von einem polnischen Arbeiter. Er führte uns freundlich ins Fort, lieh uns zwei Taschenlampen und spendierte noch eine Flasche Limonade. Wir bedankten uns bei ihm mit etwas Bakschisch.
12.10.2014
Radtour nach Altfriedland
Am 12. Oktober 2014 organisierte Altfriedland (Amt Neuhardenberg) seinen 13. Kunstherbst. In der Ruine vom Kloster Friedland gab es für zahlreiche Besucher diverse Angebote vieler regionaler Kunsthandwerker. Auch im Kaffee-und-Kuchen-Basar fanden sich viele Gäste ein und verkosteten die süßen Back-Kreationen der ehrenamtlichen Verkäuferinnen.
Im Frankfurter Bahnhof kamen um 09.30 Uhr acht Radfahrer zusammen. Gemeinsam machten wir uns von dort aus per Rad auf den Weg nach Altfriedland. Stationen unserer Radtour waren u.a. Wilhelmshof, Wulkow, Schönfließ, Altzeschdorf, Niederjesar, Alt Mahlisch, Dolgelin, Friedersdorf, Seelow und Gusow. Von dort aus radelten wir auf einem sandigen Waldweg zur alten Wassermühle am Fließ (Koordinaten: 52°33'40.1"N 14°18'23.0"E). Dieser Link führt zur Google-Map-Karte mit Zoomfunktion. Ein mystischer Ort mitten im Wald, fern menschlicher Behausungen.


Alte Wassermühle vor 1945 Geschichtsdaten zur Wassermühle


Fließ neben der alten Wassermühle Grundmauern der Wassermühle
Weiter ging es durch Platkow und Neuhardenberg zum Kloster Altfriedland. Nach einem längeren Aufenthalt radelten wir von dort weiter durch Neufriedland bis Neutrebbin. Um 16.32 Uhr fuhr am Bahnhof ein ODEG-Zug mit uns ab. Wegen Gleisbauarbeiten begann für uns am Bhf. Schönfließ bis nach Frankfurt eine relativ kurze Zusatz-Etappe. Mein Fahrrad-Tacho zählte an diesem 12. Oktober insgesamt 76 Radkilometer.
Im Frankfurter Bahnhof kamen um 09.30 Uhr acht Radfahrer zusammen. Gemeinsam machten wir uns von dort aus per Rad auf den Weg nach Altfriedland. Stationen unserer Radtour waren u.a. Wilhelmshof, Wulkow, Schönfließ, Altzeschdorf, Niederjesar, Alt Mahlisch, Dolgelin, Friedersdorf, Seelow und Gusow. Von dort aus radelten wir auf einem sandigen Waldweg zur alten Wassermühle am Fließ (Koordinaten: 52°33'40.1"N 14°18'23.0"E). Dieser Link führt zur Google-Map-Karte mit Zoomfunktion. Ein mystischer Ort mitten im Wald, fern menschlicher Behausungen.


Alte Wassermühle vor 1945 Geschichtsdaten zur Wassermühle


Fließ neben der alten Wassermühle Grundmauern der Wassermühle
Weiter ging es durch Platkow und Neuhardenberg zum Kloster Altfriedland. Nach einem längeren Aufenthalt radelten wir von dort weiter durch Neufriedland bis Neutrebbin. Um 16.32 Uhr fuhr am Bahnhof ein ODEG-Zug mit uns ab. Wegen Gleisbauarbeiten begann für uns am Bhf. Schönfließ bis nach Frankfurt eine relativ kurze Zusatz-Etappe. Mein Fahrrad-Tacho zählte an diesem 12. Oktober insgesamt 76 Radkilometer.
Nachtrag: Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte am 14.10.2014 unter der Überschrift "Kunsthandwerk im Kreuzgewölbe" einen Artikel über den 13. Altfriedländer Kunstherbst.
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