Wie in den vergangenen Jahren organisiere ich auch 2015 wieder mehrere kostenlose Mittwochstouren für touristisch interessierte Radfahrer aus Frankfurt (Oder) & Umgebung.
Am Mittwoch, den 25. März 2015, starteten 29 Radfahrer bei schönem Frühlingswetter um 10 Uhr am Frankfurter Comic-Brunnen. Gemeinsam radelten wir 40 Kilometer rund um Slubice auf alten und neuen, bekannten und unbekannten Wegen und Straßen (Karte siehe unten). Das waren unter anderem unsere Rad-Stationen nach dem Start am Comic-Brunnen: Ehemaliger Frankfurter Pferdemarkt /heute: Slubice - Orthodoxe Kirche in Slubice (siehe Foto unten) - Neuer Radweg nach Kunowice - Kunowicer Kirche - Kunowicer Panzer-Denkmal - Abfallbetrieb - Hühnerfließbrücke - Drzecin - Kaffeepause im Pensionat Lesniczowka - Eidechsenstein - Feldweg - Damwild-Gehege - Kapelle zur wundertätigen Medaille (siehe Foto unten) - Campingsiedlung - Nowy Lubusz - Oderdamm - Slubice - Frankfurt (Oder).
25.03.2015
Erste Mittwochstour 2015
20.03.2015
Partielle Sonnenfinsternis
Am Freitag, den 20. März 2015, war die • partielle Sonnenfinsternis in Frankfurt (Oder) aufgrund des wolkenfreien Himmels sehr gut zu sehen.
Die Sonnenfinsternis begann um 9:34 Uhr und endete um 11:53 Uhr. Der Zeitpunkt der maximalen Verdeckung war gegen 10:43 Uhr mit zirka 75 Prozent erreicht.
Die Märkische Oderzeitung hat zu diesem Thema zwei Videos veröffentlicht:
• Partielle Sonnenfinsternis 2015
• Partielle Sonnenfinsternis in 35 Sekunden
Bei • YouTube findet man viele Videos, die den Ablauf der Sonnenfinsternis zeigen!
Die Sonnenfinsternis begann um 9:34 Uhr und endete um 11:53 Uhr. Der Zeitpunkt der maximalen Verdeckung war gegen 10:43 Uhr mit zirka 75 Prozent erreicht.
Die Märkische Oderzeitung hat zu diesem Thema zwei Videos veröffentlicht:
• Partielle Sonnenfinsternis 2015
• Partielle Sonnenfinsternis in 35 Sekunden
Bei • YouTube findet man viele Videos, die den Ablauf der Sonnenfinsternis zeigen!
19.03.2015
Freie Fahrt für freie Radfahrer
Auf diesem Weg danke ich der Frankfurter Stadtverwaltung für ihre schnelle Reaktion auf meine Bitte, die Einbahnstraße Heinrich-von-Stephan-Straße auf Höhe der Arbeitsagentur für Radfahrer in beide Richtungen zu öffnen: Am Abend des 10. März 2015 hatte ich meine Bitte per E-Mail geäußert und bereits wenige Tage später war das Zusatz-Verkehrsschild (Kleines Fahrrad "frei" - siehe Handyfoto vom 19.03.2015) angebracht. Bravo!
Ab sofort können Radfahrer - von der Frankfurter Logenstraße kommend - wieder direkt in Richtung Gertraudpark geradeaus fahren. Bereits vor dem Bau des neuen Arbeitsagentur-Gebäudes war diese Straße für Radfahrer in beide Richtungen befahrbar.
Ab sofort können Radfahrer - von der Frankfurter Logenstraße kommend - wieder direkt in Richtung Gertraudpark geradeaus fahren. Bereits vor dem Bau des neuen Arbeitsagentur-Gebäudes war diese Straße für Radfahrer in beide Richtungen befahrbar.
18.03.2015
DDR-Propaganda in Müllrose
Gestern war ich bei strahlendem Sonnenschein wieder mal auf dem Fahrrad unterwegs. In der Müllroser Schiffbauerstraße kam ich am Gelände der ehemaligen Schiffswerft vorbei. Wann immer ich in den zurückliegenden 25 Jahren am Eckgrundstück vorbei gefahren bin - hing dort am Hausgiebel, quasi wie aus der Zeit gefallen, dieses alte DDR-Propaganda-Schild, das mit verblichener weißer Schrift auf verblichenem roten Hintergrund noch immer verkündet:
25 Jahre nach der deutschen Einheit wird in Müllrose die damals in der DDR längst gescheiterte "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" scheinbar noch immer propagiert - eine Empfehlung für eine Ostalgie-Reise nach Müllrose? Dabei wartet seit 25 Jahren dieses ehemalige Werftgelände am Kleinen Müllroser See nur auf einen Investor, der diese Brache bebaut, das alte DDR-Propaganda-Schild von der Hauswand entfernt, ins Heimatmuseum bringt und die Wand endlich neu verputzt...
Weiter voran auf dem bewährten Kurs
der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik!
der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik!
25 Jahre nach der deutschen Einheit wird in Müllrose die damals in der DDR längst gescheiterte "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" scheinbar noch immer propagiert - eine Empfehlung für eine Ostalgie-Reise nach Müllrose? Dabei wartet seit 25 Jahren dieses ehemalige Werftgelände am Kleinen Müllroser See nur auf einen Investor, der diese Brache bebaut, das alte DDR-Propaganda-Schild von der Hauswand entfernt, ins Heimatmuseum bringt und die Wand endlich neu verputzt...
Bei einer Fahrrad-Tour durch Müllrose am 26. August 2015 stellte ich fest, dass inzwischen das Haus samt Propaganda-Schild verschwunden war. Offenbar wird jetzt auf dem ehemaligen Schiffswerft-Gelände investiert. Was für ein Neubau dort entsteht, werde ich beobachten.
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Totzauer
08.03.2015
Zum Schlachtefest nach Dolgelin
Im Jahr 2015 veranstaltet die Landfleischerei Dolgelin (Landkreis Märkisch Oderland) zwei Schlachtefeste: am 07. März und am 10. Oktober!
Der 07. März war ein schöner sonniger Frühlingstag mit relativ milden Temperaturen um die 10 Grad, also ein geeigneter Tag zum Radfahren. Lediglich ein kräftiger Südwest-Wind erschwerte das Vorwärtskommen.
Zehn Frankfurter fanden sich ab dem Leipziger Platz zusammen, um die 55-km-Tour und die Schlachtefest-Angebote zu genießen.
Durch diese Orte erreichten wir Dolgelin: Kliestow, Hexenberg, Wilhelmshof, Wulkow, Schönfließ, Alt Zeschdorf, Niederjesar und Alt Mahlisch.
Fettes und Süßen war wie immer bei solchen Festen reichlich im Angebot. Draußen auf dem weitläufigen Hof spielte eine Blaskapelle. Bier und Kaffee flossen ebenfalls in diverse Becher. Niemand ging bzw. fuhr hungrig nach Hause.
Unsere Radstrecke zurück nach Frankfurt führte von Dolgelin durch Libbenichen, Carzig, Mallnow, Schönfließ, Wulkow und Wilhelmshof.
Bei unserem Besuch im Adonisröschen-Dorf Mallnow entdeckten wir dort noch keine gelben Frühjahrsblüher. Bei anhaltenden Frühlings-Temperaturen werden wir sie demnächst auf zahlreichen Standorten bewundern können.

Der 07. März war ein schöner sonniger Frühlingstag mit relativ milden Temperaturen um die 10 Grad, also ein geeigneter Tag zum Radfahren. Lediglich ein kräftiger Südwest-Wind erschwerte das Vorwärtskommen.
Zehn Frankfurter fanden sich ab dem Leipziger Platz zusammen, um die 55-km-Tour und die Schlachtefest-Angebote zu genießen.
Durch diese Orte erreichten wir Dolgelin: Kliestow, Hexenberg, Wilhelmshof, Wulkow, Schönfließ, Alt Zeschdorf, Niederjesar und Alt Mahlisch.
Fettes und Süßen war wie immer bei solchen Festen reichlich im Angebot. Draußen auf dem weitläufigen Hof spielte eine Blaskapelle. Bier und Kaffee flossen ebenfalls in diverse Becher. Niemand ging bzw. fuhr hungrig nach Hause.
Unsere Radstrecke zurück nach Frankfurt führte von Dolgelin durch Libbenichen, Carzig, Mallnow, Schönfließ, Wulkow und Wilhelmshof.
Bei unserem Besuch im Adonisröschen-Dorf Mallnow entdeckten wir dort noch keine gelben Frühjahrsblüher. Bei anhaltenden Frühlings-Temperaturen werden wir sie demnächst auf zahlreichen Standorten bewundern können.

27.02.2015
Oder-Lausitz-Trasse im Bau
Am Donnerstag, den 26.02.2015, radelte ich 53 Kilometer bei schönstem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel, aber relativ frischen Temperaturen, zur Oder-Lausitz-Trasse bei Wiesenau. Meine Absicht war, den Baufortschritt der neuen Trasse zwischen Brieskow-Finkenheerd, Wiesenau und Ziltendorf zu erkunden. Folgende drei Fotos dokumentieren den heutigen Stand der Straßenbauarbeiten:
FOTO 1 Westlich von Wiesenau befindet sich im Februar 2015 die künftige Oder-Lausitz-Trasse noch im sandigen Anfangsstadium. Grund ist die bisher nicht fertig gestellte Straßenbrücke über der Schlaube südlich von Brieskow-Finkenheerd.
FOTO 2 Westlich von Wiesenau ist die Oder-Lausitz-Trasse teilweise fertig und teilweise noch im Bau. Südlich dieser Brücke (Baujahr 2012), über die bereits der Verbindungsweg von Wiesenau nach Groß Lindow führt, ist die Trasse fast fertig (siehe Foto 3). Nördlich dieser Brücke ist die Oder-Lausitz-Trasse jedoch noch eine reine Sandstrecke (siehe Foto 1). Rechts am Bildrand steht mein Rad.
FOTO 3 Südlich von Wiesenau ist Ende Februar 2015 die Oder-Lausitz-Trasse bereits fast fertig. Lediglich die weißen Straßenmarkierungen und die Verkehrszeichen fehlen noch.
Die drei gelben Punkte markieren meine Standorte beim Fotografieren am 26.02.2015.
FOTO 1 Westlich von Wiesenau befindet sich im Februar 2015 die künftige Oder-Lausitz-Trasse noch im sandigen Anfangsstadium. Grund ist die bisher nicht fertig gestellte Straßenbrücke über der Schlaube südlich von Brieskow-Finkenheerd.
FOTO 2 Westlich von Wiesenau ist die Oder-Lausitz-Trasse teilweise fertig und teilweise noch im Bau. Südlich dieser Brücke (Baujahr 2012), über die bereits der Verbindungsweg von Wiesenau nach Groß Lindow führt, ist die Trasse fast fertig (siehe Foto 3). Nördlich dieser Brücke ist die Oder-Lausitz-Trasse jedoch noch eine reine Sandstrecke (siehe Foto 1). Rechts am Bildrand steht mein Rad.
FOTO 3 Südlich von Wiesenau ist Ende Februar 2015 die Oder-Lausitz-Trasse bereits fast fertig. Lediglich die weißen Straßenmarkierungen und die Verkehrszeichen fehlen noch.
Die drei gelben Punkte markieren meine Standorte beim Fotografieren am 26.02.2015.
05.02.2015
Spendenaktion für Zdzislaw Matras beendet!
Die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtete seit dem Jahr 2013 bereits mehrmals über folgende Geschichte:
Der ehemalige polnische Polizist Zdzislaw Matras (64) aus Lubiechnia Wielka (20 km östlich von Frankfurt/Oder) hatte einem MOZ-Journalisten im Jahr 2013 über polnische Fahrraddiebe informiert, die vermeintlich von polnischen Polizisten gedeckt werden. Daraufhin wurde von einem damals verantwortlichen polnischen Polizeioffizier ein Verleumdungsprozess gegen Herrn Matras in Polen inszeniert.
Aus Empathie mit Herrn Matras starteten am 22.05.2014 gemeinsam 11 deutsche Radfahrer zu einer » Solidaritätsradtour nach Lubiechnia Wielka. Des Weiteren trafen sich 20 deutsche Radfahrerinnen und Radfahrer am 11.07.2014 in Frankfurt (Oder) und unternahmen von dort aus eine » Fahrrad-Demonstration bis zum Gerichtsgebäude in Slubice (Polen)!
Vor kurzem wurde Zdzislaw Matras vom Slubicer Gericht wegen "Rufschädigung" zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe MOZ-Artikel vom 10.01.2015 und vom 06.02.2015). Deshalb brauchte jetzt Herr Matras unsere Solidarität und unsere Empathie aus Deutschland. Herr Matras hat sich entschlossen, gegen das Urteil des Slubicer Gerichts in Berufung zu gehen.
Nach dem » MOZ-Artikel vom 06.02.2015 mit dem Spendenaufruf für Zdzislaw Matras gab es ein sehr großes Echo durch viele Telefonanrufe, durch zahlreiche E-Mails und durch eine beeindruckende Spendenbereitschaft. Viele Deutsche unterstützen den Mut des polnischen Ex-Polizisten und » Whistleblowers Zdzislaw Matras !
Wer Meinungen oder Fragen zu dieser abgeschlossenen Spendenaktion hat, kann gern die Kommentarfunktion meines Bloges benutzen (siehe unten) oder mir eine E-Mail schreiben!
Liebe Spenderinnen und Spender,
nach dem Erscheinen des Spendenaufrufs in der MOZ vom 06.02.2015 gab es eine überwältigende Resonanz. Nach 11 Tagen, am Dienstag, den 17.02.2015, habe ich nun die Aktion "Spende für Herrn Matras" abgeschlossen und die gesamte Spendensumme kurz nach 10 Uhr vormittags an Herrn Matras bar übergeben - siehe Foto unten! Herr Dietrich Schröder von der Märkischen Oderzeitung bezeugte die Übergabe und informiert Sie darüber in einem » MOZ-Artikel am 18.02.2015. Die MOZ wird Sie auch weiterhin über das Schicksal von Herrn Matras informieren (www.moz.de/matras).
Der Fall des Herrn Matras ist ein deutsch-polnisches Politikum. Er stellt drängende Fragen an die hauptamtlichen Landes- und Bundespolitiker in Deutschland und Polen, z.B.: Wer schützt die Brandenburger endlich wirksam vor grenzüberschreitender Kriminalität? Sollen sie sich selber schützen mit eigenen Bürgerwehren? Die offene Oder-Neiße-Grenze muss wirksamer als bisher kontrolliert werden! Korruption bei Polizei und Grenzschutz muß mit allen Mitteln offen gelegt und konsequent verfolgt werden!
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihr Vertrauen! Der Kampf um Recht und Gerechtigkeit, gegen Fahrrad-Diebstahl und sonstige Kriminalität links und rechts der Oder geht weiter ...
Mit freundlichen Grüßen
Roland Totzauer
Radfahrer aus Frankfurt (Oder)
www.rotofo.de
Links zu Artikeln, die über Herrn Matras informieren (sortiert nach Datum):
Der ehemalige polnische Polizist Zdzislaw Matras (64) aus Lubiechnia Wielka (20 km östlich von Frankfurt/Oder) hatte einem MOZ-Journalisten im Jahr 2013 über polnische Fahrraddiebe informiert, die vermeintlich von polnischen Polizisten gedeckt werden. Daraufhin wurde von einem damals verantwortlichen polnischen Polizeioffizier ein Verleumdungsprozess gegen Herrn Matras in Polen inszeniert.
Aus Empathie mit Herrn Matras starteten am 22.05.2014 gemeinsam 11 deutsche Radfahrer zu einer » Solidaritätsradtour nach Lubiechnia Wielka. Des Weiteren trafen sich 20 deutsche Radfahrerinnen und Radfahrer am 11.07.2014 in Frankfurt (Oder) und unternahmen von dort aus eine » Fahrrad-Demonstration bis zum Gerichtsgebäude in Slubice (Polen)!
Vor kurzem wurde Zdzislaw Matras vom Slubicer Gericht wegen "Rufschädigung" zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe MOZ-Artikel vom 10.01.2015 und vom 06.02.2015). Deshalb brauchte jetzt Herr Matras unsere Solidarität und unsere Empathie aus Deutschland. Herr Matras hat sich entschlossen, gegen das Urteil des Slubicer Gerichts in Berufung zu gehen.
Nach dem » MOZ-Artikel vom 06.02.2015 mit dem Spendenaufruf für Zdzislaw Matras gab es ein sehr großes Echo durch viele Telefonanrufe, durch zahlreiche E-Mails und durch eine beeindruckende Spendenbereitschaft. Viele Deutsche unterstützen den Mut des polnischen Ex-Polizisten und » Whistleblowers Zdzislaw Matras !
Wer Meinungen oder Fragen zu dieser abgeschlossenen Spendenaktion hat, kann gern die Kommentarfunktion meines Bloges benutzen (siehe unten) oder mir eine E-Mail schreiben!
244 Spenden ergaben am 17. Februar 2015 = 8.600 Euro
Ich bedanke mich bei allen 244 Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihre Solidarität mit Herrn Matras und für Ihre Anteilnahme an seinem Schicksal in Polen. Viele Anrufer informierten mich, dass sie teilweise selbst Opfer grenzüberschreitender Kriminalität sind und auch deshalb Herrn Matras unterstützen.
Die Spendenaktion ist hiermit offiziell beendet. Die Spendensumme wurde am 17.02.2015 an Herrn Matras übergeben (Fotos siehe unten)!
Die Spendenaktion ist hiermit offiziell beendet. Die Spendensumme wurde am 17.02.2015 an Herrn Matras übergeben (Fotos siehe unten)!
Frankfurt (Oder), den 17.02.2015
Liebe Spenderinnen und Spender,
nach dem Erscheinen des Spendenaufrufs in der MOZ vom 06.02.2015 gab es eine überwältigende Resonanz. Nach 11 Tagen, am Dienstag, den 17.02.2015, habe ich nun die Aktion "Spende für Herrn Matras" abgeschlossen und die gesamte Spendensumme kurz nach 10 Uhr vormittags an Herrn Matras bar übergeben - siehe Foto unten! Herr Dietrich Schröder von der Märkischen Oderzeitung bezeugte die Übergabe und informiert Sie darüber in einem » MOZ-Artikel am 18.02.2015. Die MOZ wird Sie auch weiterhin über das Schicksal von Herrn Matras informieren (www.moz.de/matras).
Der Fall des Herrn Matras ist ein deutsch-polnisches Politikum. Er stellt drängende Fragen an die hauptamtlichen Landes- und Bundespolitiker in Deutschland und Polen, z.B.: Wer schützt die Brandenburger endlich wirksam vor grenzüberschreitender Kriminalität? Sollen sie sich selber schützen mit eigenen Bürgerwehren? Die offene Oder-Neiße-Grenze muss wirksamer als bisher kontrolliert werden! Korruption bei Polizei und Grenzschutz muß mit allen Mitteln offen gelegt und konsequent verfolgt werden!
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern aus Deutschland für Ihr Vertrauen! Der Kampf um Recht und Gerechtigkeit, gegen Fahrrad-Diebstahl und sonstige Kriminalität links und rechts der Oder geht weiter ...
Mit freundlichen Grüßen
Roland Totzauer
Radfahrer aus Frankfurt (Oder)
www.rotofo.de
Links zu Artikeln, die über Herrn Matras informieren (sortiert nach Datum):
- 19.02.2013: "Das Dorf der Fahrraddiebe", PDF, 41KB
- 14.02.2014: "Allein gegen die Fahrraddiebe", PDF, 35KB
- 01.03.2014: "Zdzislaw Matras' letzte Hoffnung ...", PDF, 30KB
- 05.04.2014: "Dem Vorwurf der Verleumdung ausgesetzt", PDF, 27KB
- 06.02.2015: MOZ-Online: Zdzislaw Matras will weiter gegen Fahrraddiebe kämpfen
- 13.02.2015: MOZ-Online: Über 7400 Euro für Zdzislaw Matras
- 18.02.2015: MOZ-Online: Große Hilfsbereitschaft für Zdzislaw Matras
- 23.02.2015: Berliner Zeitung (Meine Korrektur zum Artikel der Berliner Zeitung vom 23.02.15: Der Satz "Monatelang haben sie Geld gesammelt und übergaben ihm vor einigen Tagen 8.600 Euro." ist falsch! Ich habe nicht "monatelang" die Spenden eingesammelt, sondern lediglich in der Zeit vom 06. Februar 2015 bis zum 16. Februar 2015 = also innerhalb von nur 11 Tagen. Mein Dank dafür gilt den Spendern!
- 21.05.2015: MOZ-Online: Verurteilung von Zdzislaw Matras aufgehoben
April 2016: In Slubice wurde inzwischen der Gerichtsprozess mit Herrn Matras beendet. Der Versuch von Herrn Matras, noch einmal bei einer höheren Instanz Revision einzulegen, ist von dem Gericht in Slubice abgelehnt worden. Die Ehre des Herrn Matras war aber bereits durch die MOZ-Berichte und die Spendensammlung im Februar 2015 gerettet worden. Das "Brandenbuch" (Seite 200 bis 202) kommentierte ebenfalls die Entwicklungen um Herrn Matras.
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01.02.2015
Erstmals 8 Mittwochstouren im Jahr 2015
Wie in den vergangenen Jahren organisiere ich auch 2015 wieder mehrere kostenlose Mittwochstouren für Radfahrer aus Frankfurt (Oder) & Umgebung. Ergänzend zu den bereits bekannten 6 Mittwochstermine von April bis September kommen in diesem Jahr zwei neue Termine hinzu: der 25. März und der 28. Oktober!
Alle Mittwochsradtouren eignen sich für Damen & Herren, Alte & Junge, Schichtarbeiter & Arbeitslose, Radtouristen, Senioren, Studenten u.a. Die Teilnahme ist immer kostenfrei, erfolgt jedoch stets auf eigene Gefahr und eigene Versicherung! Jeder Radfahrer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung kann einfach zum Startplatz kommen und kostenlos mitradeln - ohne sich anzumelden!
Radfahren ist gut für die Gesundheit, schont die Umwelt und den Geldbeutel.
Diese Radtouren starte ich an jedem 4. Mittwoch der Monate März bis Oktober immer um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz (Comic-Brunnen) im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder).
Vier Mittwochstouren führen durch Ostbrandenburg und vier führen durch Westpolen:
Wie viele Teilnehmer kamen 2014 zu meinen Radwanderungen?
Im ganzen Jahr 2014 organisierte ich 19 geführte Radtouren mit insgesamt 240 Radfahrerinnen und Radfahrern aus Frankfurt (Oder) und Umgebung. Diese Resonanz spornt an zum Weitermachen!
Wie viele Teilnehmer erwarte ich 2015 zu meinen Radwanderungen?
Die Teilnehmerzahlen variieren je nach Wetterlage und Ziel. Traditionell ist das Interesse an geführten Radtouren durch Westpolen immer groß. Auch 2015 erwarte ich deshalb wieder viele neugierige Radler aus Frankfurt (Oder) und den umliegenden Orten.
Wer kann alles mitradeln?
Teilnehmen können alle, die auch sonst in ihrem Alltag regelmäßig ein Fahrrad benutzen und so eine gewisse Alltagsfitness aufgebaut haben. Bisher waren dies unter anderem Senioren, Arbeitslose, Schichtarbeiter und radtouristische Tagesgäste. Die gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich als eine wichtige Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Art, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben.
Was sollten Radwanderer generell immer mitnehmen?
Radwanderer sollten immer eine gefüllte Wasserflasche, etwas Proviant, eine passende Landkarte, einen Ersatzschlauch, eine Regenjacke und den Personalausweis einpacken. Vor den Radtouren durch Westpolen empfehle ich, stets immer ein paar Euros in Zlotys umzutauschen, da wir unterwegs oder am Tourende manchmal einkehren.
Außer den oben vorgestellten 8 Mittwochsradtouren plane ich für die Radsaison 2015 noch mindestens diese vier Extra-Tagestouren:
Ich wünsche allen Radfahrern allzeit genügend Luft in den Reifen!
Alle Mittwochsradtouren eignen sich für Damen & Herren, Alte & Junge, Schichtarbeiter & Arbeitslose, Radtouristen, Senioren, Studenten u.a. Die Teilnahme ist immer kostenfrei, erfolgt jedoch stets auf eigene Gefahr und eigene Versicherung! Jeder Radfahrer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung kann einfach zum Startplatz kommen und kostenlos mitradeln - ohne sich anzumelden!
Radfahren ist gut für die Gesundheit, schont die Umwelt und den Geldbeutel.
Diese Radtouren starte ich an jedem 4. Mittwoch der Monate März bis Oktober immer um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz (Comic-Brunnen) im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder).
Vier Mittwochstouren führen durch Ostbrandenburg und vier führen durch Westpolen:
- Am 25. März erkunden wir in Westpolen den neuen Radweg von Slubice nach Kunowice. Weiter gehts nach Drzecin und Nowy Lubusz.
- Unser erstes Ziel in Ostbrandenburg wird am 22. April der Bullenberg bei Hohenwalde sein. Anschließend umrunden wir den Großen Müllroser See.
- Am 27. Mai radeln wir durch Westpolen zum Fort Zabice bei Gorzyca.
- Am 24. Juni fahren wir mit unseren Rädern durch Ostbrandenburg nach Briesen zum Vereinshaus. Dort führt uns ein Vereinsmitglied durch die Briesener Heimatstube.
- Am 22. Juli besuchen wir in Westpolen den Bischofsee bei Stare Biskupice und radeln weiter zum Dorf Golice.
- Mixdorf mit Solarberg und Freizeitzentrum stehen am 26. August auf unserem Plan.
- Am 23. September radeln wir durch Westpolen zur Oder-Niederung bei Urad.
- Die neue Umgehungsstraße B112n von Br.-Finkenheerd bis Wiesenau ist am 28. Oktober 2015 das Ziel unserer letzten Mittwochstour in diesem Jahr.
Wie viele Teilnehmer kamen 2014 zu meinen Radwanderungen?
Im ganzen Jahr 2014 organisierte ich 19 geführte Radtouren mit insgesamt 240 Radfahrerinnen und Radfahrern aus Frankfurt (Oder) und Umgebung. Diese Resonanz spornt an zum Weitermachen!
Wie viele Teilnehmer erwarte ich 2015 zu meinen Radwanderungen?
Die Teilnehmerzahlen variieren je nach Wetterlage und Ziel. Traditionell ist das Interesse an geführten Radtouren durch Westpolen immer groß. Auch 2015 erwarte ich deshalb wieder viele neugierige Radler aus Frankfurt (Oder) und den umliegenden Orten.
Wer kann alles mitradeln?
Teilnehmen können alle, die auch sonst in ihrem Alltag regelmäßig ein Fahrrad benutzen und so eine gewisse Alltagsfitness aufgebaut haben. Bisher waren dies unter anderem Senioren, Arbeitslose, Schichtarbeiter und radtouristische Tagesgäste. Die gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich als eine wichtige Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Art, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben.
Was sollten Radwanderer generell immer mitnehmen?
Radwanderer sollten immer eine gefüllte Wasserflasche, etwas Proviant, eine passende Landkarte, einen Ersatzschlauch, eine Regenjacke und den Personalausweis einpacken. Vor den Radtouren durch Westpolen empfehle ich, stets immer ein paar Euros in Zlotys umzutauschen, da wir unterwegs oder am Tourende manchmal einkehren.
Außer den oben vorgestellten 8 Mittwochsradtouren plane ich für die Radsaison 2015 noch mindestens diese vier Extra-Tagestouren:
- Fahrt mit der NEB-Bahn "RB60" von Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Niederfinow. Dort beginnt unsere 85-km-Radtour entlang dieser Orte: Eberswalde - Finowfurt - Werbellinsee - Joachimsthal - Chorin - Niederfinow - Bahnhof Bad Freienwalde. Von dort fahren wir mit der NEB-Bahn "RB60" zurück nach Frankfurt (Oder). Die Kosten für die 2 Bahntickets trägt jeder Radler selbst!
- Fahrt mit der NEB-Bahn "RB60" von Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Neutrebbin: Dort starten wir eine 80-km-Radtour entlang dieser Orte: Alttrebbin - Groß Neuendorf - Radkirche Kienitz - Küstrin-Kietz - Altstadt Küstrin - Touristenbasar Küstrin/Kostrzyn. Wir radeln von dort weiter nach Süden in Richtung Frankfurt (Oder) entweder links oder rechts der Oder! Es entstehen Kosten für 1 Bahnticket!
- Fahrt mit der DB-Regionalbahn "R" vom Bahnhof Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Czerwiensk (PL). Dort beginnt unsere 65-km-Radtour entlang dieser Orte: Lesniow Wielki - Drzonow - Kosierz - Bobrowice - Welmice - Gubin - Bahnhof Guben. Von dort fahren wir mit der DB-Regionalbahn zurück nach Frankfurt (Oder). Die Kosten für die 2 Bahntickets trägt jeder Radler selbst!
- Fahrt mit der NEB-Bahn "RB60" von Frankfurt (Oder) bis zum Bahnhof Bad Freienwalde. Dort beginnt unsere 85-km-Tagestour entlang dieser Orte: Chojna (PL) - Moryn - Oderfähre Gozdowice - Bahnhof Neutrebbin. Von dort fahren wir mit der NEB-Bahn "RB60" zurück nach Frankfurt (Oder). Die Kosten für die 2 Bahntickets und für die Oderfähre von Gozdowice nach Güstebieser Loose trägt jeder Radler selbst!
Ich wünsche allen Radfahrern allzeit genügend Luft in den Reifen!
15.01.2015
Heimatkunde vom Fahrrad aus
Am 14. Januar 2015 veröffentlichte die Märkische Oderzeitung einen Artikel unter der Überschrift "Heimatkunde vom Fahrrad aus". Darin stellte die Zeitung meine wichtigsten Radtouren-Projekte für 2015 vor. Zitat aus diesem MOZ-Artikel:
Seit dem Erscheinen der MOZ-Ausgabe vom 14.01.2015 habe ich jedoch etwas wichtiges verändert: Ich werde im Jahr 2015 nicht nur (wie in den Vorjahren) sechs (6) Mittwochstouren, sondern insgesamt acht (8) Mittwochstouren organisieren. Angesichts des sich verändernden Klimas mit einer immer früher einsetzenden Frühlingsperiode und einer immer später einsetzenden Winterperiode halte ich eine Ausdehnung unserer Radwanderaktivitäten für machbar und sinnvoll.
Die Radtouren 2015 sind im Archiv meiner Homepage aufgelistet.
"Unsere gemeinsamen Radwanderungen verstehe ich auch als eine Form sozialer Gruppenarbeit. Die Organisation dieser Touren ist meine Methode, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben", sagt Roland Totzauer. Er veranstaltet seine Touren seit jeher kostenlos und ehrenamtlich. Eine Anmeldung sei nicht erforderlich. "Man tut etwas für seine Gesundheit, schont Umwelt und Geldbeutel", sagt Totzauer.
Im vergangenen Jahr war Totzauer insgesamt 8.700 Kilometer in Ostbrandenburg und Westpolen mit dem Fahrrad unterwegs.
Im vergangenen Jahr war Totzauer insgesamt 8.700 Kilometer in Ostbrandenburg und Westpolen mit dem Fahrrad unterwegs.
Seit dem Erscheinen der MOZ-Ausgabe vom 14.01.2015 habe ich jedoch etwas wichtiges verändert: Ich werde im Jahr 2015 nicht nur (wie in den Vorjahren) sechs (6) Mittwochstouren, sondern insgesamt acht (8) Mittwochstouren organisieren. Angesichts des sich verändernden Klimas mit einer immer früher einsetzenden Frühlingsperiode und einer immer später einsetzenden Winterperiode halte ich eine Ausdehnung unserer Radwanderaktivitäten für machbar und sinnvoll.
Die Radtouren 2015 sind im Archiv meiner Homepage aufgelistet.
14.12.2014
Bundesligaspiel
Am 13.12.2014 begann um 15.30 Uhr im Olympia-Stadion Berlin das Bundesligaspiel zwischen Hertha BSC und Borussia Dortmund (BVB). Ich war im Block 28.1 in Reihe 16 auf Sitz 33 live dabei und machte vor Spielbeginn mit meiner Handy-Kamera schnell ein paar wackelige Fotos, deren dürftige Qualität ich hier präsentiere. Aber das Live-Erlebnis im Stadion zählte und das war beeindruckend! Mit mir saßen mehr als 75.000 Zuschauer im ausverkauften Olympia-Stadion. Meine Sympathien waren dabei auf der Seite des BVB, obwohl die Mannschaft in dieser Liga-Saison relativ schlecht spielte und leider auch in Berlin unglücklich verlor. Hertha siegte zwar 1:0, aber nicht durch spielerische Überlegenheit, sondern weil ein BVB-Abwehrspieler einen Pass ungenau abspielte und Julian Schieber (Hertha) diese BVB-Schwäche eiskalt zum Dribbling und zum Torschuss nutzte! Herthas ansonsten limitierte Spielstärke konnte den BVB nur wenige Male in Verlegenheit bringen - allein die eigene Abschlußschwäche brachte den BVB auf die Verliererstraße. Nach diesem "Schock" verordneten wir uns einen langen Spaziergang vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche bis zu den Potsdamer-Platz-Arkaden (siehe Foto).
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