29.01.2017

Wanderung in Slubice 15.02.2017

Mittwochswanderung 09


Am 15. Februar 2017 lud ich ein zu einer 13-km-Wanderung durch Slubice. Am Start versammelten sich 45 Damen und Herren aus Frankfurt (Oder) und Umgebung. Gemeinsam wanderten wir zuerst hinauf auf den Berg hinterm Slubicer Stadion zu den Resten des ehemaligen Kleistturms. In der Nähe wird demnächst der >> neue Kleistturm errichtet. Anschließend gingen wir weiter zum ehemaligen Bismarckturm und von dort über die Oderwiesen zurück nach Frankfurt.


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Das Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrums und die Gemeinde Slubice gaben mir am 19.01.2017 zum Kleistturm-Projekt folgende Auskünfte:

Die Reste des alten Kleistturms werden aus denkmalschutzrechtlichen Gründen an ihrem Platz bleiben. Dort werden sie gesäubert und, soweit es geht, freigelegt und somit für Besucher sichtbarer. An dieser Stelle wird es eine ausführliche, gut sichtbare Informationstafel über den historischen Kleistturm und die sichtbaren Turmreste geben.

Der Weg von den Resten zum Neuen Kleistturm wird begehbar gemacht. Auch am Neuen Kleistturm sowie innerhalb des Gebäudes werden Informationstafeln die Geschichte des Kleistturms darstellen und auf die ca. 100 Meter entfernten Reste hinweisen.

Die Gemeinde Slubice hat am 13.01.17 zusammen mit den deutschen Projektpartnern Stadt Frankfurt (Oder), ARLE gGmbH und MuV GmbH im Interreg VA-Programm einen Förderantrag eingereicht, dessen Gegenstand u.a. der Neuaufbau des Kleistturms und die Erschließung des Geländes sind. Über den Antrag wird voraussichtlich im Frühjahr (April) entschieden. Im Spätsommer/Herbst könnte dann mit der Umsetzung des Projekts begonnen werden.


Dieser ehemalige Bismarckturm wird hier im Internet beschrieben.


Über diese Wiesen wanderten wir zurück in Richtung Frankfurt (Oder).

Hier zeigen die Wanderfreunde Leu und Streck ihre zehn Foto-Collagen!

18.01.2017

Kliestower Burgwall 18.01.2017

Mittwochswanderung 08


Am Mittwoch, den 18. Januar 2017, marschierten wir,
34 Wanderinnen und Wanderer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung, bei winterlichen Bedingungen gemeinsam die 13-Kilometer-Strecke vom Frankfurter Stadtzentrum bis zum Burgwall bei Kliestow und zurück.
Unterwegs besuchten wir den Friedhof der Kriegsgefangenen (1. WK) und den Heimkehrerfriedhof nahe dem heutigen SMC.

Slawische Burgwallanlage bei Kliestow aus dem 09. Jh.:
Vom Burgwall-Plateau hat der Besucher einen beeindruckenden Blick auf das Odertal und die Oderwiesen. Der Burgwall befindet sich auf einem spornartigen Fortsatz der Hochfläche, die hier zur Oderaue ein Steilufer ausbildet. Das ebene, annähernd dreieckige Plateau (siehe Grafik unten links) liegt ca. 24 m über dem Fluss. Es ist von Steilhängen begrenzt und nur im Süden mit der Hochfläche verbunden.
Anfang des 19. Jahrhunderts, als die Wallspuren noch deutlicher ausgeprägt waren, erkannte man das Areal als Wehranlage. Planmäßige archäologische Untersuchungen wurden ab dem Jahr 1936 von Wilhelm Unverzagt durchgeführt. Brandspuren von Holzkonstruktionen und Herdstellen belegen Wohn- und Wirtschaftsgebäude; Dungschichten weisen auf Stallungen hin. Große Mengen von Gefäßscherben und Reste von Lehmwannen, die noch mit Getreide gefüllt waren, zeigen, dass hier auch Vorratsspeicher standen. Das noch immer unveröffentlichte Fundmaterial datiert ausschließlich in die mittelslawische Periode, sodass auf ein Bestehen der Anlage im 9. und 10. Jahrhundert geschlossen wird. Eine Brandkatastrophe, die mit dem polnischen Vordringen nach Westen über die Oder in Verbindung gebracht wird, führte zum Ende der Burgwallanlage. Vom letzten Weltkrieg gibt es Spuren in Form von Schützengräben.

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Die Wanderfreunde Leu und Streck präsentieren hier acht Collagen ihrer Wanderfotos:


17.01.2017

Neujahrswanderung 2017

Am Sonntag, den 08. Januar 2017, lud die Märkische Oderzeitung ein zur 24. MOZ-Neujahrswanderung. Über 300 Wanderinnen und Wanderer aus Ostbrandenburg kamen in den Frankfurter Stadtwald. Startort war wie in den Vorjahren der Platz am ehemaligen Waldhaus Rosengarten - heute: Wupis Imbiss. Wupi übernahm wieder die Verkösterung der vielen hungrigen und durstigen Teilnehmer. Vier Wanderleiter führten ihre Wandergruppen auf Strecken zwischen 4 bis 8 Kilometer durch den Stadtwald. Meine 8-km-Wanderstrecke führte auf einem Rundkurs bis zur Jagdhütte auf dem Schwarzberg und an der Stadtförsterei vorbei zum Startplatz (siehe Grafik).

Wanderfreund Wolfgang Streck hat diese Wanderung mit seinen Fotos dokumentiert.
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08.01.2017

Wandern im Winter 2016/2017

So wie im letzten Winter 2015/2016 lade ich auch in den Monaten November und Dezember 2016 sowie Januar und Februar 2017 wieder ein zu Mittwochswanderungen.

Starten werden wir wieder um 10 Uhr in Frankfurt (Oder) auf dem oberen Brunnenplatz neben dem Comic-Brunnen und dem Cafe Bellini.


Wer interessiert ist an gemeinsamer Bewegung durch Frankfurt + Slubice, informiert bitte auch Freunde, Verwandte und Bekannte. Achtung: Bei Dauerregen ist es möglich, dass ich den Start verschiebe!

Da alle Mittwochs-Wanderungen stets im Frankfurter Stadtzentrum beginnen, ist eine Anreise für Frankfurter Teilnehmer mit Stadtbus oder Straßenbahn am günstigsten. Gebraucht werden lediglich zwei gültige Fahrscheine für Hin- und Rückfahrt.

Achtung: Während der Wanderungen ist keine Einkehr in ein Gasthaus geplant. Ich empfehle daher einen Wanderrucksack mit Proviant, Thermoskanne und Regenschirm. Bitte festes Schuhwerk anziehen - die Wanderungen sind keine Spaziergänge!

Über Änderungen informiere ich hier in meiner Homepage. Auch über diverse regionale Zeitungen und Medien lade ich zum Wandern ein.

Folgende Wege und Ziele habe ich ausgesucht:

• 16.11.2016 = Zum Schwarzberg bei Rosengarten = 10 km:
Über diese Herbst-Wanderung informiere ich in einem => Foto-Bericht hier im Blog.



• 14.12.2016 = Rund um Slubice = 13 km:
Ein => Foto-Bericht informiert über diese Wanderung.



• 18.01.2017 = Zum Kliestower Burgwall = 13 km:
Auch über diese Wanderung gibt es einen speziellen => Foto-Bericht.



• 15.02.2017 = Slubice = 13 km
Hier => gibt es den Foto-Bericht über die Wanderung zu Kleistturm und Bismarckturm.


29.12.2016

Neuer Kleistturm entsteht in Slubice


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Am 27.12.2016 informierte die Märkische Oderzeitung, dass "Slubice mit dem Kleistturm eine weitere touristische Attraktion erhält. Voraussichtlich im kommenden Jahr soll mit dem Bau begonnen werden. Laut Slubicer Stadtverwaltung würden vier Millionen Zloty dafür aufgewendet. Wann Baustart sein wird, stehe noch nicht fest. Slubice warte noch auf eine endgültige Freigabe der Mittel durch den EU-Begleitausschuss. Etwa 30 Meter hoch wird der neue Kleistturm sein (siehe Foto oben rechts). Der Aussichtsturm wird sich in der Nähe des Ostmarkstadions in einem Waldgebiet befinden. Der Standort ist laut Bürgermeister Ciszewicz der höchste Punkt der Stadt."
Dies ist eine gute Nachricht aus Slubice.

Fakt ist: Verantwortliche Politiker aus Slubice sind bei diesem Kleistturm-Projekt über ihren nationalen Schatten gesprungen! Allein die Tatsache, dass politisch vernünftige Slubicer unter einer konservativen Warschauer Regierung sich nach langem Reifeprozess durchgerungen haben, trotz hohem städtischen Schuldenstand nun mit eigenem Geld und mit EU-Fördergeld einen neuen Turm für den deutschen Dichter und Offizier Ewald von Kleist auf ihrem Stadt-Territorium errichten zu wollen, ist einigermaßen bemerkenswert! Nicht alle Slubicer Bürger stehen dabei hinter ihnen! Immerhin so etwas wie eine vertrauensbildende Maßnahme. Vielleicht erreichen die beiden Kleists durch diesen neuen Turm eine weitere internationale Dimension, die über Slubice und Frankfurt hinausweist. Schau´n wir mal...

Das Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrums bzw. die Gemeinde Slubice gab mir am 19.01.2017 zum Kleistturm-Projekt folgende Auskünfte:

Die Reste des alten Kleistturms werden aus denkmalschutzrechtlichen Gründen an ihrem Platz bleiben. Dort werden sie gesäubert und, soweit es geht, freigelegt und somit für Besucher sichtbarer. An dieser Stelle wird es eine ausführliche, gut sichtbare Informationstafel über den historischen Kleistturm und die sichtbaren Reste geben.

Der Weg von den Resten zum Neuen Kleistturm wird begehbar gemacht. Auch am Neuen Kleistturm sowie innerhalb des Gebäudes werden Informationstafeln die Geschichte des Kleistturms darstellen und auf die ca. 100m entfernten Reste hinweisen.

Die Gemeinde Slubice hat am 13.01.17 zusammen mit den deutschen Projektpartnern Stadt FFO, ARLE gGmbH und MuV GmbH im Interreg VA-Programm einen Förderantrag eingereicht, dessen Gegenstand u.a. der Neuaufbau des Kleistturms und die Erschließung des Geländes sind. Über den Antrag wird voraussichtlich im Frühjahr entschieden. Im Spätsommer/Herbst kann dann mit der Umsetzung des Projekts begonnen werden.


Nachtrag 1:

Am 15.01.1999 schrieb ich an die Bürgermeister von Frankfurt (Oder) und Slubice zwei gleichlautende Briefe. Darin schlug ich ihnen vor, den zerstörten Kleistturm hinterm ehemaligen Ostmarkstadion als Tourismusobjekt neu aufzubauen. Damals wurde mein Vorschlag zwar registriert, aber im Frankfurter Rathaus intern nur belächelt. Oberbürgermeister Pohl bestätigte den Eingang meines Briefes am 26. Februar 1999 mit einem Antwortschreiben. Vom Slubicer Bürgermeister gab es 1999 leider keine Reaktion. Erst 2005, im Zuge der kommenden Bürgerbefragung zum grenzüberschreitenden Straßenbahnprojekt, nahm Herr Bodziacki in einem großen MOZ-Artikel am 22. Oktober 2005 Bezug auf meinen Vorschlag und ließ sich damals sogar mit einem Modell des künftigen Kleistturmes für den MOZ-Artikel fotografieren (Foto: Klaus Baldauf)! In dem MOZ-Artikel von Margrit Höfer und Olaf Gardt wurde auch mein Name als Ideengeber erwähnt - immerhin!

Umso mehr freue ich mich, dass jetzt, nach über 17 Jahren, aus meinem Vorschlag ein konkretes Bauprojekt entsteht. Es lohnt sich also, eine Idee öffentlich zu äußern und mit Geduld auf Reaktionen und Entwicklungen zu warten.

Wortlaut meiner Briefe an die Bürgermeister vom 15.01.1999:

An die Bürgermeister von Slubice und Frankfurt (Oder)

Wiederaufbau des Kleist-Turms in Slubice
Am 12. August 1759 wurde der Dichter Ewald Christian von Kleist in der Schlacht bei Kunersdorf tödlich verwundet. Ihm zu Ehren und zur Erinnerung entstand nur aus Spenden von 1891 bis 1892 der Kleist-Turm. Bis zum Frühjahr 1945 stand dieser Turm weithin sichtbar auf dem Berg hinter dem Ostmarkstadion. Leider wurde er damals von deutschen Soldaten weggesprengt. Noch heute sieht man die Trümmer des Turms auf dem Bergrücken. Was halten Sie von meiner Idee, den Turm an seinem ehemaligen Standort neu wieder aufzubauen? Ich bitte Sie, zu klären, ob die Stadt Slubice auf der ehemaligen Kleist-Höhe einen entsprechend grossen Bauplatz genehmigen würde. Sobald diese Frage beantwortet ist, kann durch das Bekanntmachen dieser Idee in der polnischen und deutschen Presse zum Unterstützen der Idee aufgerufen werden. Der Turm könnte wie früher ein weithin sichtbares Ausflugsziel sein. Er würde Bürger aus Slubice, Frankfurt und Umgebung anlocken. Am Fuss des Turms könnte wieder eine Gaststätte polnische und deutsche Spaziergänger zum Verweilen einladen. Über die Art und Weise des Aufbaus und des Betreibens dieses Turmes wäre nachzudenken, sobald sich in den Kleist-Städten Frankfurt und Slubice genügend Befürworter zu dieser Idee bekannt haben.

Mit freundlichem Gruß
Roland Totzauer

Den Wortlaut dieser Briefe an die Bürgermeister von Frankfurt und Slubice präsentiere ich seit vielen Jahren auch in meiner Homepage und werde sowohl dort als auch hier im Blog sofort Vorzug melden, sobald der Turmneubau eingeweiht ist.

Nachtrag 2:

Mitten im heißen Sommer 2012 durfte ich am 26.07.2012 die neue "Kleistroute", die zirka 20 Kilometer durch Frankfurt (Oder) und durch Slubice führt, offiziell miteröffnen (siehe "Oderlandspiegel von 04.08.2012"). Den Vorschlag für diese Route brachte ich im August 2009 mit Hilfe eines Artikels in der Märkischen Oderzeitung in die Öffentlichkeit und warb darin für diese Idee. Aufgegriffen hat sie der SVV-Abgeordnete Gleisenstein. Auf der Basis meiner Idee formulierte er einen eigenen Antrag, der im Frankfurter Stadtparlament Zustimmung fand. Danach dauerte es drei Jahre, bis die "Kleistroute" in Frankfurt und in Slubice realisiert war.
Bewegungsfreudige Wanderer und Radfahrer können die Route mittels einer PDF-Datei erkunden. Diese 1 MB große Datei steht hier im Internet zum Downloaden bereit. Interessenten erhalten sie auch im Frankfurter Touristenbüro - soweit vorhanden.

Nachtrag 3:

Am 03. Dezember 2020 informierte die Märkische Oderzeitung in einem Online-Artikel, dass die Stadt Slubice mit den ersten Bauarbeiten für den neuen Kleistturm begonnen hat. Im Sommer 2021 soll er fertig sein!
Am 06.12.2020 habe ich in Slubice die Kleistturm-Baustelle fotografiert.

21.12.2016

Das BKA beendet Fahndung!

Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt beendeten am frühen Morgen des 23.12.2016 ihre Fahndung im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche am 19.12.2016.

Dringend tatverdächtig war der tunesische Staatsangehörige Anis AMRI (siehe unten):



Dies ist der Ermittlungsstand am Vormittag des 23.12.2016:
Amri wurde am frühen Morgen des 23. Dezember 2016 von zwei italienischen Polizisten in Sesto San Giovanni, einem Vorort von Mailand, erschossen. Der italienische Innenminister Marco Minniti bestätigte auf der darauffolgenden Pressekonferenz, dass Amri bei einer regulären Polizeikontrolle keine Dokumente bei sich gehabt habe und umgehend auf die Beamten geschossen habe, woraufhin diese ihn erschossen. Bei dem Schusswechsel wurde ein Polizist an der Schulter leicht verletzt. Anis Amri wurde nach Angaben der italienischen Polizei per Fingerabdruck identifiziert.

Mein Fazit vom 23.12.2016:
Trotz des Nizza-Attentats wurden tragischerweise in Deutschland bis zum 19.12.2016 keine Betonschutzblöcke bei Weihnachtsmärkten auf öffentlichen Plätzen installiert. Eine Pannenserie (Fehleinschätzungen staatlicher Behörden + Richter + Politiker, Personalmangel der Polizei u.a.) machte es Anis Amri möglich, sich monatelang frei in Deutschland aufzuhalten, innerhalb des Landes hin und her zu reisen und Kontakte zu radikalen Salafisten zu unterhalten. Mittels dieser Kontakte tauchte er nach seiner Terror-Tat am 19.12.2016 unter. Diesem Versagen des deutschen Staates, deutscher Politiker und Polizisten müssen Konsequenzen folgen, z.B. bei der Bundestagswahl 2017!

Nachtrag vom 15.09.2017:
Nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz leitete die Berliner Polizei erst nach Stunden wichtige Anti-Terror-Maßnahmen ein. Das geht aus einem internen Bericht hervor, der dem rbb und der "Berliner Morgenpost" vorliegt. Die Einsatzleitung sei "ungeübt gewesen".
Auf den Seiten von rbb24.de findet man am 15.09.17 den RBB-Bericht unter der Überschrift "Fahndung nach Amri kam viel zu spät".

Nachtrag vom 19.10.2017:
Eine wichtige Bezugsperson des Terroristen Anis Amri in der militanten Islamistenszene war ein V-Mann des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen. Recherchen des rbb und der "Berliner Morgenpost" belegen nun, dass die sogenannte Vertrauensperson VP-01 frühzeitig Islamisten zu Anschlägen in Deutschland angestachelt haben soll. Laut einem Zeugen war dabei auch von einem Anschlag mit einem Lkw die Rede.
Diese Meldung von rbb24.de findet man am 19.10.2017 unter der Überschrift "V-Mann soll Gruppe um Amri zu Anschlägen aufgehetzt haben".

Nachtrag vom 11.12.2017:
Am Montag, den 11.12.2017, ist im Ersten (ARD) der Film "Der Anschlag" um 22:45 Uhr zu sehen. RBB24 berichtete vorher in einem Interview mit den Autoren über ihre Ermittlungen:
"Es wurde auf allen Ebenen verharmlost und gedeckelt".

Der Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz und die Fahndung nach dem Täter hielten im Dezember 2016 über Tage die Öffentlichkeit in Atem. Einen Überblick über die Ereignisse liefert der RBB in seiner Chronologie: Das Attentat vom Berliner Breitscheidplatz.

15.12.2016

Rund um Slubice am 14.12.2016

Mittwochswanderung 07

Am Mittwoch, den 14. Dezember 2016, kamen 21 Wanderinnen und Wanderer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung zum Frankfurter Comic-Brunnen. Gemeinsam starteten wir dort zu einer spätherbstlichen 13-Kilometer-Wanderung. Unsere Strecke führte hinter der Grenzbrücke erst durchs Slubicer Zentrum und dann auf teilweise naturbelassenen Wegen entlang der östlichen und nördlichen Stadtgrenze rund um die polnische Grenzstadt. Ein RBB-Kamera-Team begleitete unsere Wandergruppe auf den ersten Kilometern.

Bitte Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!


In den folgenden 13 Fotocollagen hat der Wanderfreund Wolfgang Streck sowohl eigene Fotos als auch Fotos der Wanderfreunde Leu und Quilitzsch kunstvoll verarbeitet: